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Wertstoffhof geschlossen!

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, der Wertstoffhof ist ab heute bis auf weiteres geschlossen! MfG Tobias Bühler

Allgemeinverfügung - Bayern verhängt vorläufige Ausgangsbeschränkung vorerst bis 3.4.2020

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

Bayern hat in der Coronakrise als erstes Bundesland eine vorläufige Ausgangsbeschränkung verhängt. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) verkündete die Maßnahme am Freitagmittag. Hier der vollständige Text der Allgemeinverfügung im Wortlaut:

 

„1. Jeder wird angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.

 

2. Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.

 

3. Untersagt wird der Besuch von

 a) Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt (Einrichtungen nach § 23 Abs. 3 Nr. 1 und 3 IfSG); ausgenommen hiervon sind Geburts- und Kinderstationen für engste Angehörige und Palliativstationen und Hospize,

b) vollstationären Einrichtungen der Pflege gem. § 71 Abs. 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI),

c) Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX), in denen Leistungen der Eingliederungshilfe über Tag und Nacht erbracht werden,

d) ambulant betreuten Wohngemeinschaften nach Art. 2 Abs. 3 Pflegewohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) zum Zwecke der außerklinischen Intensivpflege (IntensivpflegeWGs), in denen ambulante Pflegedienste gemäß § 23 Abs. 6a IfSG Dienstleistungen erbringen und

e) Altenheimen und Seniorenresidenzen.

 

4. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt

 

5. Triftige Gründe sind insbesondere:

a) die Ausübung beruflicher Tätigkeiten,

b) die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden sind ausdrücklich erlaubt) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten),

c) Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen sowie die Abgabe von Briefwahlunterlagen). Nicht zur Deckung des täglichen Bedarfs gehört die Inanspruchnahme sonstiger Dienstleistungen wie etwa der Besuch von Friseurbetrieben,

d) der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich,

e) die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,

f) die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,

g) Sport und Bewegung an der frischen Luft, allerdings ausschließlich alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und ohne jede sonstige Gruppenbildung und h) Handlungen zur Versorgung von Tieren.

 

6. Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.

 

7. Ein Verstoß gegen diese Allgemeinverfügung kann nach § 73 Abs. 1a Nr. 6 des Infektionsschutzgesetzes als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

 

8. Weiter gehende Anordnungen der örtlichen Gesundheitsbehörden bleiben unberührt.

 

9. Diese Allgemeinverfügung ist nach § 28 Abs. 3, § 16 Abs. 8 des Infektionsschutzgesetzes sofort vollziehbar.

 

10. Diese Allgemeinverfügung tritt am 21.03.2020, 00:00 Uhr in Kraft und mit Ablauf des 03.04.2020 außer Kraft. Die Ausgangsbeschränkungen enden damit am 03.04.2020, 24:00 Uhr.“

 

Ich bitte Sie die Maßnahmen unbedingt einzuhalten!

 

Tobias Bühler

Erster Bürgermeister

Allgemeinverfügung - Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

im Anhang finden Sie die Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege bezüglich Veranstaltungsverboten und Betriebsuntersagungen. 

 

Ich bitte Sie hier um Beachtung und Einhaltung.

 

Danke

 

MFG Tobias Bühler

Nachbarschaftshilfe!

                                                                              

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

in unserer Gesellschaft und auch ganz besonders bei uns hier in Gundremmingen geht es nun darum, die Verbreitung des Corona Virus möglichst effektiv einzudämmen und zu verlangsamen. Unser Ministerpräsident Markus Söder hat mit entsprechenden Allgemeinverfügungen die Durchführung der meisten Veranstaltungen untersagt. Ziel ist es, dass sich die Menschen möglichst wenig in gegenseitigen Kontakt bringen, um so die Verbreitung des neuartigen Corona Virus einzuschränken. Das neue Corona Virus ist besonders für ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen und geschwächtem Immunsystem gefährlich. Vor diesem Hintergrund wird allgemein den gefährdeten Personen geraten möglichst wenig in Kontakt mit anderen Menschen zu treten.

 

Deshalb möchte ich in Gundremmingen ein System der Nachbarschaftshilfe aufbauen.

 

Liebe Gundremminger,
 

in Zeiten von CORONA sollten wir als Dorfgemeinschaft zusammenhalten und uns gegenseitig helfen. Für Risikogruppen, sprich Ältere und chronisch Kranke, möchte ich gerne Einkäufe organisieren oder notwendige Medikamente besorgen.
 

Ihre Einkaufszettel können Sie mir ganz einfach per Telefon oder eMail mitteilen oder schriftlich bei der Gemeinde Gundremmingen abgeben. Ich werde mich dann um die Lieferung kümmern.

 

Seitens der Gemeinde Gundremmingen werde ich das Projekt organisieren und voll unterstützen. Ich würde mich freuen, wenn sich interessierte Bürgerinnen und Bürger finden würden, die sich als Helfer der Nachbarschaftshilfe beteiligen wollen. Bitte melden Sie sich bei mir oder unter der Mailadresse gundremmingen-nachbarschaftshilfe@gmx.de mit Angabe Ihres Namens und Adresse, Telefonnummer, Emailadresse und ggf. Handynummer.

Da es bei der Errichtung und Koordination der Gruppe notwendig ist, dass Ihre Kontaktdaten innerhalb der neuen Gruppe ausgetauscht werden, ist es unerlässlich, dass Sie der Verarbeitung, Speicherung und Weitergabe der Daten innerhalb der Gruppe zustimmen.

 

Dieser Aufruf erfolgt heute am Tag der Kommunalwahl. Ich bitte Sie jedoch um Verständnis, dass die aktuelle Lage ein parteienübergreifendes Zusammenhalten der Dorfbevölkerung erfordert. Er soll ausdrücklich nicht im Zusammenhang mit Wahlkampfaktivitäten verstanden werden.


Ich zähle als Bürgermeister auf die Kraft unserer Dorfgemeinschaft. Helfen wir in diesen Zeiten zusammen. Unterstützen wir uns gegenseitig. Das ist es doch, was unser Gundremmingen liebens- und lebenswert macht.

 

Bleiben Sie gesund.                                       Kontakt:

                                                                       gundremmingen-nachbarschaftshilfe@gmx.de

Vielen Dank!                                                  buehler@gundremmingen.de

                                                                       08224 968011

                                                                       0170 222 11 24

Tobias Bühler

Erster Bürgermeister 

Wichtiger Hinweiß Kinderbetreuung Schule und Kindergarten!

Wenn beide Erziehungsberechtige von Kindern in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind, werden wir eine Kinderbetreuung aufrechterhalten. Wichtig beide Erziehungsberechtigte!

Hierzu zählen insbesondere alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen. Bitte wenden Sie sich an Frau Kilinc, Frau Theer oder mich, wenn Sie eine Betreuung benötigen. 

 

Tobias Bühler

Erster Bürgermeister

 

Schließung von Schule und Kindergarten

Wegen der Coronavirus-Ausbreitung werden in Bayern alle Schulen und Kindergärten bis 19. April 2020 faktisch stillgelegt.

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Absage von Veranstaltungen wegen Corona

Auf Empfehlung von Regierung und Gedundheitsamt werden sämtliche Veranstaltungen der Gemeinde Gundremmingen bis auf weiteres abgesagt.

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Coronavirus-Allgemeinverfügung zum Besuch von Schulen und Kindertagesstätten

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Coronavirus-Allgemeinverfügung zum Besuch von Schulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten wie Südtirol erlassen. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Samstag hingewiesen.

Demzufolge dürfen Schüler und Kindergartenkinder zum Beispiel nach ihrer Rückkehr aus Südtirol für 14 Tage nicht in die Schule bzw. Einrichtung.

Südtirol war am Donnerstagabend vom Robert Koch-Institut als Coronavirus-Risikogebiet eingestuft worden.

Risikogebiete sind laut RKI-Definition "Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann". In Italien gehören dazu außerdem die Region Emilia-Romagna, die Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.

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In der Allgemeinverfügung, die am Samstag in Kraft getreten ist, heißt es unter anderem: 

- Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet entsprechend der aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet keine Schule, Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten. Ausreichend ist, dass die Festlegung des Gebietes als Risikogebiet durch das RKI innerhalb der 14-Tages-Frist erfolgt. Die Risikogebiete sind unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.htmltagesaktuell abrufbar. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung haben sich in einem Risikogebiet aufgehalten, wenn sie dort kumulativ mindestens 15-minütigen Kontakt zu einer anderen Person als den Mitreisenden im Abstand von weniger als 75 cm hatten.

- Die Personensorgeberechtigten haben für die Erfüllung der in Ziffer 1 genannten Verpflichtung zu sorgen. Sie sind unter Berücksichtigung der Voraussetzungen in Ziffer 1 verpflichtet, keine Betreuungsangebote von Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogischer Tagesstätte in Anspruch zu nehmen.

- Erhält der Träger bzw. das beauftragte Personal einer Schule, Kindertageseinrichtung oder Heilpädagogischen Tagesstätte oder eine Tagespflegeperson Kenntnis davon, dass die Voraussetzung nach Ziffer 1 vorliegt, dürfen die betreffenden Schülerinnen und Schüler sowie die Kinder nicht betreut werden.

Zur Begründung steht in der Allgemeinverfügung unter anderem: "Kinder und Jugendliche sind besonders schutzbedürftig. Dabei ist die Übertragungsgefahr bei Kindern besonders hoch, weil kindliches Spiel in den frühkindlichen Einrichtungen regelmäßig einen spontanen engen körperlichen Kontakt der Kinder untereinander mit sich bringt. Das Einhalten disziplinierter Hygieneetiketten ist zudem abhängig vom Alter und der Möglichkeit zur Übernahme von (Eigen-)Verantwortung und bedarf daher bei Kindern noch einer entwicklungsangemessenen Unterstützung durch Erwachsene. Diese Unterstützung kann in den Einrichtungen mit einer Vielzahl an betreuten Kindern seitens der Aufsichtspersonen nicht immer ununterbrochen sichergestellt werden. Vielmehr sehen die Räume in den Einrichtungen in aller Regel Rückzugsmöglichkeiten vor. Daher kann schon räumlich eine lückenlose Überwachung nicht immer gewährleistet werden. Damit steigt die Gefahr, dass sich Infektionen innerhalb der Einrichtung verbreiten und diese nach Hause in die Familien getragen werden."

Ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums betonte: "Deshalb ist nach Abwägung aller Umstände eine allgemeingültige Anordnung erforderlich, um die Verbreitung der Infektion im Bereich der Schulen und der Kinderbetreuung zu unterbinden. Diese Anordnung betrifft die Kindertagespflege auch dann, wenn nur ein Kind betreut wird. Denn auch dann ist eine Übertragung auf weitere Kinder nicht ausgeschlossen. Die Anordnung ist nicht befristet. Bei entsprechender erneuter Risikoeinschätzung wird die Allgemeinverfügung aufgehoben."

In der Allgemeinverfügung wird erläutert: "Es ist ausdrücklich keine Aufgabe der Träger bzw. des eingesetzten Personals bzw. der Tagespflegeperson, gezielt durch Nachfragen zu erforschen, ob Kinder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Nur dann, wenn eine positive Kenntnis darüber besteht, dürfen diese Schülerinnen und Schüler sowie Kinder nicht mehr betreut werden."

 

Tobias Bühler

Erster Bürgermeister

 

https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/03/20200306_stmgp_allgemeinverfuegung_coronavirus.pdf

 

Von 2014 bis 2020: Bei der ersten Sitzung des Gundremminger Gemeinderats blickt Bürgermeister Tobias Bühler auf die vergangenen sechs Jahre zurück

Was ist in den vergangenen sechs Jahren in der Gemeinde Gundremmingen alles geschehen? In der ersten Sitzung des Gemeinderats im neuen Jahr drehte Bürgermeister Tobias Bühler das Rad der Zeit zurück – in das Jahr, in dem er als Nachfolger von Altbürgermeister Wolfgang Mayer zum Bürgermeister der Gemeinde Gundremmingen gewählt wurde.

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Einführung der gesplitteten Abwassergebühr

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die Einführung der gesplitteten Abwassergebühr wird nicht wie geplant zum 1.1.2020 sondern erst zum 1.1.2021 erfolgen. Grund hierfür sind verschiedene Änderungen in den Berechnungsvoraussetzungen. Hierzu wird noch vor den Sommerferien eine öffentliche Informationsveranstaltung stattfinden und ein persönliches Schreiben mit den Berechnungsgrundlagen an jeden Grundstücksbesitzer versendet werden.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

 

Tobias Bühler

Erster Bürgermeister

 

Durch die Straßen Gundremmingens flanieren

Bis zum 5. Januar lädt eine ganz besondere Ausstellung in das Museum Gundremmingen ein.

„Man sieht, wie die Besucher ganz gezielt ihre Heimat aufsuchen.“ Mit dieser Feststellung hatte Bürgermeister Tobias Bühler bei der Eröffnung am letzten Freitag im November eindeutig recht. Und zahlreich waren diese ebenfalls erschienen.

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Coole Songs vor dem Kulturzentrum

Beim Schnupperkonzert der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach zeigen die jungen Musikerinnen und Musiker, was sie können

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Ein bunter Zaun und eine Blumenwiese zum Jubiläum.

Gastgeschenk

Ein bunter Zaun und eine Blumenwiese zum Jubiläum. Gundremmingen feiert das 35-jährige Bestehen der Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Ahuillé

 

48 Gundremminger waren am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt auf die Reise in die gut 1.000 Kilometer entfernte französische Partnergemeinde Ahuillé im Departement Mayenne aufgebrochen. Vier Tage lang feierten sie mit ihren französischen Freunden das 35-jährige Bestehen der Partnerschaft. Im Vordergrund stand nicht nur die mehr als drei Jahrzehnte dauernde Freundschaft der beiden Gemeinden untereinander, sondern auch der Gedanke eines gemeinsamen Europas und eines miteinander nach vorne Sehens. Sowohl Gundremmingens Bürgermeister Tobias Bühler wie auch Christelle Reillon, die Bürgermeisterin von Ahuillé, hatten dies in ihren Grußworten betont.

Beiden Gemeinden bedeutet die Partnerschaft sehr viel. Von Anfang an sind bei den Besuchen die Gäste regelmäßig in Gastfamilien untergebracht, wodurch in all den Jahren zahlreiche Kontakte und persönliche Freundschaften, zum Teil über Generationen hinweg, entstanden sind. Höhepunkte während dieser vier Tage waren der Besuch einer Champignon-Farm in Saumur, etwa 120 Kilometer südlich von Ahuillé, sowie ein Grillabend mit Gästen und Gastgebern, um die Freundschaft ein weiteres Mal zu festigen. Auch ein Gottesdienst wurde gefeiert – in deutscher und in französischer Sprache. Gemeinsam wurde am Samstag eine Blumenwiese nahe der ehemaligen Kläranlage von Ahuillé eingeweiht, ganz unter dem Motto „Die Welt soll bunter werden“. Familien hatten dazu eigens Zaunlatten mit selbst gestalteten Piktogrammen bemalt. Ein bunter Palisadenzaun erinnert jetzt an das 35-jährige Jubiläum der Partnerschaft.

Nach einem Abschlussabend trat die Delegation am Sonntag ihre Heimreise nach Gundremmingen an. „Mit dem Besuch sind nicht nur alte Freundschaften aufgefrischt worden, es sind sogar neue Familien hinzugekommen“, betont Bürgermeister Tobias Bühler.  

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Dorflädle Gundremmingen

Regional einkaufen und ein beliebter Treffpunkt

Das „Dorflädle“ Gundremmingen: Ganz nah, alles da!

 

Regionalität und kurze Wege: Das „Dorflädle“ Gundremmingen ist weit mehr als nur ein Dorfladen. Neben einem umfangreichen Sortiment garantieren mehr als 40 Lieferanten aus der nahen Umgebung für Frische und die ausgezeichnete Qualität heimischer Produkte. Seit der Eröffnung 2016 ist die tägliche Zahl der Einkäufe von anfangs 150 auf inzwischen mehr als 200 gestiegen – eine große Wertschätzung die sich darin wiederspiegelt. Dabei geht es nicht um den Großeinkauf, sondern lieber einmal öfter einzukaufen, ein bisschen plaudern und die Kontakte zu pflegen.

Sowohl Einheimische wie auch Gäste von weiter her verweilen gerne in der gemütlichen Kaffeeecke oder auf der großzügigen Terrasse bei einem Kaffee, einer Erfrischung oder einem kleinen Imbiss aus der heißen Theke. Besonders Fahrradfahrer schätzen dies: Etwas entspannen, während daneben das E-Bike auflädt. Sogar Geld abheben ist im Gundremminger „Dorflädle“ möglich. Eben: „Ganz nah und alles da.“  

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Ministerpräsident Markus Söder in Gundremmingen

von links nach rechts: Staatsminister Dr. Hans Reichhart, Staatssekretärin Carolina Trautner, 1. Bürgermeister Tobias Bühler, Bezirksrätin Stephanie Denzler, Ministerpräsident Markus Söder,CSU-Ortsvorsitzender a.D. Alfred Herrmann, MdEP Markus Ferber

19 Tage vor der Europawahl war der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ins Gundremminger Auwald-Sportzentrum gekommen. Eingeladen hatte die schwäbische CSU.

Mit der kommenden Europawahl werde sich zeigen, wohin Europa sich entwickle, so der Ministerpräsident. „Es geht darum, was uns Europa bedeutet und welche Rolle Bayern dabei spielt.“ Söder warnte vor Mehrheiten, die das was man erwirtschaftet habe, zerstörten, aber auch davor, nur Probleme zu suchen und Europa schlechtzureden. Auch über Themen, wie Sicherheit und Verteidigung, sprach Söder, kritisierte die mangelhafte Ausstattung der Bundeswehr und forderte, mehr vorausschauende Nachbarschaftspolitik zu machen.

Mit dabei waren Landtagsabgeordneter Alfred Sauter sowie Europaabgeordneter und Bezirksvorsitzender der CSU Schwaben Markus Ferber. „Wir brauchen Europa, wenn es darum geht, unsere Interessen in der Welt durchzusetzen“, betonte Färber und fügte hinzu: „Brüssel sollte ein bisschen bayerischer werden.

Bürgermeister Tobias Bühler appellierte in seinem Schusswort, zur Wahl zu gehen, Ministerpräsident Markus Söder verabschiedete sich im Anschluss mit einem Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde Gundremmingen.

Energieeffizienz vor Ort: Lechwerke unterstützen die Gemeinde Gundremmingen mit LEW Energiesparprämie

Mit der „LEW Energiesparprämie“ unterstützen die Lechwerke (LEW) Kommunen aus der Region bei Investitionen in Maßnahmen zur Einsparung von Energie sowie bei der Erstellung von Energiekonzepten. Auch die Gemeinde Gundremmingen setzt Energieeffizienzprojekte mit Unterstützung der Energiesparprämie um:

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35 Jahre Partnerschaft Jubiläumswochenende in Ahuillé vom 30. Mai 2019 bis 02. Juni 2019

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

in den vergangenen Jahren der Partnerschaft ist es zu einer schönen Tradition geworden, dass wir das Jubiläum in beiden Gemeinden miteinander feiern.

 

Wir laden Sie schon heute deshalb zu dieser Fahrt ein

von Donnerstag, den 30.05.2019 bis Sonntag, den 02.06.2019

 

Unsere französischen Freunde haben sich wieder ein abwechslungsreiches Programm für uns einfallen lassen. Bei einer gemeinsamen Sitzung wurde bereits der Tagesausflug am Freitag, den 31.05.2019 nach Montreuil-Bellay besprochen. Dort werden wir ein Schloß, sowie eine Champignon-Farm besichtigen.

 

Um die Fahrt planen zu können, bitten wir Sie schon heute, bei Interesse sich mit uns in Verbindung zu setzten.

 

Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter aus Gundremmingen und Umgebung die mit uns das 35. jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen Ahuillé und Gundremmingen feiern werden.

 

 

 

Tobias Bühler                                                                     Wolfgang Mayer

Erster Bürgermeister                                                         Partnerschaftskomitee

M E D I E N I N F O R M A T I O N - Gartow, 19. Juni 2018

Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Standortgemeinden mit kerntechnischen Anlagen in Deutschland am 18. und 19. Juni 2018 in Gartow

 

Die Suche nach einem geeigneten Standort für die Einlagerung von hochradioaktiven Abfällen beschäftigte nicht nur die dafür eigens vom Bund eingesetzte Kommission, sondern auch die Gemeinden, in denen sich schon heute kerntechnische Anlage bestehen.

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Gundremmingen nimmt erste Ladesäule für Elektroautos in Betrieb

Bild (von links) Erster Bürgermeister Tobias Bühler und LEW-Kommunalbetreuer Michael Mengele

Die Gemeinde Gundremmingen hat am Freitag in Kooperation mit den Lechwerken (LEW) die erste öffentliche Ladesäule für Elektroautos in Betrieb genommen. Sie steht vor dem Rathaus und ­verfügt über zwei Ladepunkte mit einer Leistung von jeweils bis zu 22 Kilowatt. Tobias Bühler, Erster Bürgermeister von Gundremmingen, sieht die Gemeinde in der Pflicht, beim Thema klimafreundliche Mobilität eine Vorreiterrolle zu übernehmen: „Für den Umstieg in die Elektromobilität muss man Lademöglichkeiten schaffen, und wir wollen hier mit gutem Beispiel vorangehen.“ Zudem habe es bereits erste Nachfragen von Firmenkunden und Besuchern nach einer Elektrotankstelle gegeben.

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Trinkwasserversorgung steht auf zwei sicheren Standbeinen

Die sichere Trinkwasserversorgung stellt eine der wichtigsten Aufgaben für eine Gemeinde dar. Mit dem Tiefbrunnen des Kernkraftwerks und der Inbetriebnahme der 1,4 Kilometer langen Notverbundleitung von Schnuttenbach steht diese in Gundremmingen nun auf soliden Beinen. Bereits 2016 war mit den Planungen dazu begonnen worden, im Sommer letzten Jahres wurde die neue Leitung im Pflugverfahren, einer nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch besonders umweltschonenden Methode, verlegt. Eine Abnahme von etwa 15 Kubikmeter Wasser aus Schnuttenbach in einem Zeitraum von zwei Wochen, welches der Ort wiederum aus dem Markt Offingen bezieht, ersetzt gleichzeitig das erforderliche regelmäßige Spülen der Leitung.

Mit der Entstehung des neuen Gewerbegebiets wird auch die Leitung vom Tiefbrunnen des Kernkraftwerks verlegt. Für diesen Zeitraum wird ausschließlich auf die Notverbundleitung zurückgegriffen.

Das Projekt wurde komplett in Eigenregie von der Gemeinde Gundremmingen geplant und ausgeschrieben, viele der damit verbundenen Arbeiten wurden vom Bauhof durchgeführt. Damit konnten rund die Hälfte der regulären Kosten in Höhe von knapp 240.000 Euro brutto eingespart werden. Auf dem Bild bei der Inbetriebnahme der neuen Notverbundleitung am 25. Juni 2018 von links nach rechts: Bürgermeister Tobias Bühler, 2. Bürgermeister Anton Frei und Offingens Bürgermeister Thomas Wörz.

 

Auf dem kirchlichen Friedhof erinnern nun Namensschilder an die Verstorbenen

Am Ort der Erinnerung, am Sockel des Engels, der mit weit ausgebreiteten Flügeln in Richtung des Donautals blickt, befinden sich nun die ersten Namensschilder. Es sind die Namen derer, die auf dem kirchlichen Friedhof bestattet sind, und von denen kein Grabstein mehr an sie erinnert. Mit der Umgestaltung, aber auch dadurch, dass Gräber aufgelöst wurden, wäre möglicherweise mancher Name verloren gegangen. Schon bei den Planungen lag uns als Gemeinde sehr viel daran, dass die Namen der Verstorbenen für immer erhalten bleiben. Mitte Juni wurden die ersten 30 Bronzeschilder angebracht. Das Bild zeigt von links: Geistlichen Rat Pfarrer Richard Harlacher, Willi Schiele, Bauhofleiter Erwin Kitzinger, Sándor Kecskeméti, der den Bronzeengel geschaffen hat, und Bürgermeister Tobias Bühler.

 

Maibaumstellen, Starkbierfest und ein Ausflug in die Alpen

Gundremmingen und Ahuillé feiern 35 Jahre Partnerschaft

 

Mehr als 100 Gäste waren Ende April aus der französischen Gemeinde Ahuillé nach Gundremmingen gekommen, um gemeinsam mit uns das 35-jährige Jubiläum der Partnerschaft zu feiern. Ob beim Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin oder den Unternehmungen innerhalb der Gastfamilien: Stets stand das Miteinander im Vordergrund. Einer der großen Höhepunkte war der Tagesausflug nach Schloss Linderhof. Bei Führungen, einem Picknick und einer kleinen Alpenrundfahrt über Garmisch, Grainau und Füssen konnten die Gäste Bayern in all seiner Schönheit erleben. Auch das gemeinsame Tragen des Maibaums, den unsere Vereine anschließend wieder vor dem Rathaus aufstellten, der Zug zusammen mit der Blaskapelle Gundremmingen zum Auwald-Sportzentrum und das Starkbierfest werden mit Sicherheit in Erinnerung bleiben. Einmal mehr hat das Partnerschaftstreffen die Freundschaft zwischen Ahuillé und Gundremmingen gefestigt. An dieser Stelle sei allen Gastfamilien, den Organisatoren und den vielen freiwilligen Helfern, die zum Gelingen dieses schönen Ereignisses beigetragen haben, gedankt.

 

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Zwei weitere Feldgeschworene in Gundremmingen

Die Gemeinde Gundremmingen hat nun zwei weitere Feldgeschworene. In der Mai-Sitzung des Gemeinderats waren Georg Konle (links) und Erwin Wecker zu Feldgeschworenen bestellt worden. In der Sitzung am 7. Juni wurden sie vereidigt.

Am Ende gab es Rosen für alle

Junge Musikerinnen und Musiker aus drei Musikschulen geben ein glänzendes Konzert

 

Klaus Schlander, der Leiter der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach hatte am ersten Sonntag im Mai im Kulturzentrum nicht zu viel versprochen: Kein Grillen auf der Terrasse oder an einer langen Schlange vor der Eisdiele zu warten. Diejenigen, die sich dazu entschieden hatten, ein Konzert voller aufregender Musik zu erleben, hatten nämlich die richtige Entscheidung getroffen. Für das Konzert junger Talente im Rahmen des musikalischen Frühlings hatten die jungen Musikerinnen und Musiker der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach, der Musikschule Günzburg unter der Leitung von Joe Gleixner und der Sing- und Musikschule Ichenhausen unter der Leitung von Hermann Schwarz anspruchsvolle und ganz besonders herausfordernde Stücke vorbereitet. Diese präsentierten die Jugendlichen nicht nur in glänzender Weise, sie bewiesen auch, dass nicht nur musikalische Begabung, sondern viel Fleiß und Disziplin die Grundlage dazu bilden. Der Dank Schlanders galt aber auch den Gesangs- und Instrumentallehrern, die diese Eigenschaften unterstützen. Und natürlich auch den Jungmusikern: Begleitet vom großen Applaus des Publikums erhielt am Ende erhielt jeder eine Rose.

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Streuobstwiese am Birkle geplanzt!

Der Ortsverschönerungsverein Gundremmingen hat in der vergangenen Woche gemeinsam mit dem Kindergarten am Birkle eine Streuobstwiese gepflanzt. Insgesamt wurden hier 18 Obstbäume gepflanzt. Es wurde hier vor allem Wert auf alte und regionale Pflanzen gelegt. Von Seiten der Gemeinde möchte ich allen Beteiligten ganz herzlich für Ihren Einsatz danken.