Nachrichten

Matinee mit Schreibmaschine und Rollerblades

Was hat eine alte Schreibmaschine bei einem Akkordeonorchester zu suchen? Spätestens beim Blick ins Programm war klar: Zu Leroy Anderson‘s „Typewriter“ gehört natürlich auch eine Schreibmaschine. Aber: Diese zu bedienen und gleichzeitig noch ein Akkordeonorchester zu dirigieren? Wie das geht, zeigte Monika Mokosch, die neben dem Akkordeonorchester Gundremmingen auch den Chor Cantabile leitet, bei der gemeinsamen Matinee am ersten Julisonntag auf hervorragende Weise. Lediglich das „A“ musste noch in die richtige Tonlage gebracht werden, sonst hätte es vielleicht etwas schräg geklungen.

Zum neunten Mal standen Orchester und Chor an diesem Sonntag in einem gemeinsamen Konzert vor dem Publikum. Dieses Mal allerdings nicht wie die letzten Jahre auf der Kulturbühne im Freien, sondern im Kulturzentrum selbst. Freie Plätze dagegen gab es so gut wie keine mehr. Begann das Akkordeonorchester die Matinee noch klassisch mit dem „Kaiserwalzer“ von Johann Strauss, zeigte es spätestens bei „Stars and Stripes forever“, wie man als solches, auch ganz andere Stücke interpretieren kann. Rainer Schneider hatte inzwischen seinen Platz am Schlagzeug eingenommen und das Publikum klatschte begeistert mit. Nicht weil sich der eine oder andere an den „General“ aus der Putzmittelwerbung erinnerte, vielmehr war es kaum noch zu erkennen, dass es tatsächlich ein Akkordeonorchester war, das da den amerikanischen Nationalmarsch spielte. Nicht anders bei den folgenden Stücken: Beim rasanten „Starlight Express“ rollten zusätzlich noch vier Mädels auf Inlinern durch den Saal und bei „Barbara Ann“ von den Bee Gees klatschten die Musiker zum Griff in die Tasten nebenher gleich den Takt mit.

Mit „I will follow him“ aus „Sister Act“ begann der Chor Cantabile nicht weniger temperamentvoll seinen Part. Unterstützt wurde er wieder von Jürgen Bruder am Keyboard. Bei „Phantom of the Opera“, einer Reise durch die Kellergewölbe der Pariser Oper, verzichtete der Chor dieses Mal auf Umhang und Maske, dafür aber präsentierten sich die Herren beim Song „Hinterm Horizont“ mal etwas anders: Mit Hut und Sonnenbrille à la Udo Lindenberg – so wie es sich eben gehört. Flott und voller Swing zeigten sich die Sänger mit „Bei mir bist du schön“, melodiös und nachdenklich stimmend dagegen bei der stillen Liebesballade „Übern See“ von Lorenz Maierhofer.

Das Akkordeonorchester feiert in diesem Jahr sein 30-Jähriges Bestehen, den Chor Cantabile gibt es nun seit 15 Jahren. Grund genug, um ein Lied umzutexten und dazu zusammen mit den Gästen mit einem Glas Sekt auf die Jubiläen anzustoßen: „Miteinander gehen, zueinander stehen, unseren Chor als Einheit sehen.“ Anlass aber auch, den langjährigen Mitgliedern für ihr Engagement zu danken – nicht zuletzt Monika Mokosch, die einen großen Blumenstrauß in Empfang nehmen durfte

Der Applaus des Publikums am Ende des Konzerts zeigte es deutlich: Eine wunderbare Matinee und ein musikalischer Genuss vom Feinsten.

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Thomas Stieben singt vor Schulkindern

Thomas Stieben singt vor Schulkindern. Beim 25-jährigen Jubiläum der Grundschule Gundremmingen gab es auch eine Spende.

 

Mit ihrem Schulfest am vergangenen Freitag feierte sie gleichzeitig auch ein Jubiläum: Seit 25 Jahren besteht die Grundschule Gundremmingen. Dazu gab es zugleich eine Premiere: Thomas Stieben, der Zweitplatzierte bei der RTL-Supertalent-Show, sang erstmals mit seinem Sohn Samuel, der die dortige 4. Klasse besucht, vor den Grundschulkindern den Song „Not about Angels“ der britischen Sängerin Birdy, begleitet am Piano von Andrea Brenner. Auch gespendet wurde: „Kinder laufen für Kinder“, so lautete das Motto beim Sponsorenlauf rund um die Gundremminger Grundschule, an dem alle Schulkinder teilnahmen. Insgesamt wurden viele Kilometer erlaufen. Der Erlös kommt dem „Bunten Kreis“ in Augburg sowie einem schwerstbehindertem Kind in einem Nachbarort zugute. Neben Grußworten und Rückblicken überreichte Gundremmingens Bürgermeister Tobias Bühler an Rektorin Elke Theer symbolisch denselben Schlüssel wie vor 25 Jahren. Dieser war erst vor kurzem wieder aufgefunden worden. Musikalisch wurde die Feier mit Auftritten des Schulchors begleitet, darunter das umgetextete „Atemlos“ von Helene Fischer, passend zum Jubiläum: „Atemlos durch die Zeit, unser Weg war wirklich weit.“ Mit Spielstationen und vielen Leckereien trug der Elternbeirat der Grundschule entscheidend zum Wohl für Groß und Klein bei.

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Wir haben es geschafft – unser Dorfladen ist eröffnet

Ab jetzt ist in Gundremmingen: „Alles da und ganz nah.“

 

Es ist vollbracht. Dass es sich die Bürger nicht nehmen lassen wollten, bei der Einweihung mit dabei zu sein, war abzusehen. Dass aber es letztendlich so viele waren, die sich vor dem Dorfladen eingefunden hatten, zeigt unmissverständlich: Die Gundremminger stehen zu ihrem „Dorflädle“. Denn genau Bürger von Gundremmingen waren es, die als stille Teilhaber zu dessen Entstehung mit betrugen. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen geleisteten Stunden der vielen freiwilligen Helfer aber auch der unermüdliche Einsatz des Arbeitskreises.

„Gundremmingen ist an Lebensqualität reicher geworden.“ Dies bestätigte nicht nur Geistlicher Rat Pfarrer Richard Harlacher, der zusammen mit Diakon Carlo Hackel dem Dorflädle den Segen erteilte, sondern auch die Bürger selbst: Einkaufen ist jetzt – gerade für ältere Menschen – ohne Auto möglich und es sind keine Fahrten in die Nachbarorte für dringende Besorgungen mehr erforderlich. Vielmehr ist in Gundremmingen nun ein Einkaufen im „Vorbeigehen“, an der Schule, am Kindergarten oder einfach bei einem Spaziergang durch das Dorf möglich. Dass das „Dorflädle“ kein Selbstläufer sein wird und dass sich die Bürger auch zu ihm bekennen müssen, wie Willi Schiele, der ehrenamtliche Geschäftsführer, bei der Einweihung betonte, ist für dessen Zukunft von entscheidender Bedeutung. Wie es scheint, dürften dazu keine Bedenken bestehen. Bereits am Tag der Eröffnung, aber auch am darauffolgenden Samstag, war das „Dorflädle“ ein großartig besuchter Treffpunkt für das Einkaufen vor Ort in Gundremmingen.

Und dies wird sich fortsetzen: Ob beim täglichen Weißwurst- oder Handwerkerfrühstück, an der heißen Theke, bei Kaffee oder Tee und Kuchen oder beim Einkaufserlebnis für Waren des täglichen Bedarfs und Produkten, frisch aus der Region. Eben: „Ganz nah und alles da.“

Ein großer Dank gilt vor allem auch der Blaskapelle Gundremmingen für die musikalische Umrahmung der Einweihung, wie auch dem Jugendtreff für die Bewirtung nach der Eröffnung.

 

Unser „Dorflädle“: Nur noch wenige Tage bis zur Eröffnung.

Das Trockensortiment ist bereits bestückt. Die große Theke und natürlich auch die Tische und die Stühle für die Kaffeeecke stehen ebenfalls bereit und es dauert nicht mehr lange bis zum ersten Weißwurstfrühstück. Lediglich die Behältnisse für verschiedenen verpackungsfreien Produkte, wie die Nudeln oder die Cornflakes, sind noch leer, noch fehlt das Obst und das Gemüse und natürlich auch die Wurst- und die Backwaren. Klar, die kommen ja auch frisch und natürlich auch aus unserer Region – und dies pünktlich zum Freitag, den 21. April. An diesem Tag werden wir um 16.30 Uhr unser Dorflädle feierlich einweihen. Dann steht für uns in Gundremmingen eines fest: „Ganz nah und alles da“.

 

 

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Den Bayerischen Löwen und Weisheiten von Anselm Grün zum Abschied

Jürgen Bruder wurde nach 15 Jahren Tätigkeit im Gundremminger Gemeinderat verabschiedet.

 

„Ein sehr gutes Jahr“ – so schloss Bürgermeister Tobias Bühler seine Jahresansprache bei der ersten Sitzung des Gemeinderats am 12. Januar. Nicht nur auf die Investitionen in München mit rund 800 Quadratmetern neu entstandenen Gewerbeflächen, die Umgestaltung des kirchlichen Friedhofs, sondern auch auf den bald eröffnenden Dorfladen war er darin eingegangen. „Ein Projekt, das nicht die Gemeinde, sondern der Bürger stemmt“, wie Bürgermeister Bühler betonte. Lediglich die Bachstraße: Witterungsbeding sei es nicht ganz geglückt, diese fertigzustellen. „Es ist schön in diesem Team zu arbeiten“, sprach er weiter seinen Dank an den Gemeinderat aus.

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Wir haben es geschafft

Das Dorflädle rückt immer näher.

Am Donnerstag, den 24.11.2016 fand die Gründungsversammlung für unseren Dorfladen statt.

 

Der Einsatz der Arbeitskreises Dorfladen, aber auch der der Gundremminger Bürger hat sich gelohnt. Jetzt gibt es die „Gundremminger Dorflädle UG“ und ein Logo hat das „Lädle“ nun auch. „Ganz nah, alles da“ steht um die in leuchtendem Gelb strahlende Sonne. Die Gesellschaftsform lautet: Unternehmergesellschaft (UG) und Still. Mit der Gründungsversammlung am letzten Donnerstag im November im Auwald-Sportzentrum  wurde der Beschluss über den Inhalt des Vertrages gefasst und dieser unterzeichnet. Für die Realisierung war ein Startkapital in Höhe von 80 000 Euro notwendig. Insgesamt wurden von Dass das Interesse an einem Dorfladen in Gundremmingen nach wie vor ungebrochen ist, zeigten die fast 200 Anwesenden. Um sich zu als stille Gesellschafter zu registrieren, herrschte bereits im Eingangsbereich reger Andrang.

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Da schau her Gundremmingen

Diesmal ist Herr Braun in Gundremmingen unterwegs.

Neben dem Kernkraftwerk interessiert er sich für die Volkssternwarte und lernt einen italienischen Eismann kennen.

http://www.augsburg.tv/mediathek/46016/

Inner Wheel Club Donauwörth spendet zugunsten der Asylbewerber in Gundremmingen

Freundschaft, Hilfsbereitschaft und internationale Verständigung: Die Mitglieder von International Inner Wheel, einer Organisation, die anfangs nur für Frauen und Witwen von Rotariern offenstand, widmen sich für soziales Enagement und Solidarität. Der soziale Einsatz wird durch Spenden, wie auch aus Erlösen von Veranstaltungen und Basaren finanziert. Mit einem Betrag in Höhe von 500 Euro unterstützt der Inner Wheel Club Donauwörth die zurzeit in Gundremmingen lebenden 16 Asylbewerber. Diese hatten sich am 20. Oktober mit Mitgliedern des Helferkreises zu einer kleinen Feierstunde, aber auch um sich untereinander auszutauschen, im Kulturzentrum getroffen. Inner Wheel-Mitglied Ursula Kliem überreichte Bürgermeister Tobias Bühler dabei einen Scheck – der Betrag soll den Asylbewerbern für verschiedene notwendige Anschaffungen zugutekommen.

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Spende zugunsten der Asylbewerber in Gundremmingen

Seit Mai leben in Gundremmingen 16 Asylbewerber, darunter sechs Kinder. Diese, wie auch Mitglieder des Gundremminger Helferkreises, hatten sich am Donnerstag im Kulturzentrum nicht nur zu einer kleinen Feierstunde und gegenseitigem Austausch getroffen: Anlass war auch die Spende des Inner Wheel Clubs Donauwörth zu Gunsten der Asylbewerber für notwendige Anschaffungen. Ursula Kliem, Mitglied der Organisation, die für Solidarität und soziales Engagement steht, überreichte Gundremmingens Bürgermeister Tobias Bühler einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Rechts daneben: Andrea Reisinger, Organisatorin des Gundremminger Helferkreises. 

Erster Herbstzauber in Gundremmingen

1. Gundremminger Herbstzauber ein voller Erfolg

 

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Dorfladen Gundremmingen

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, die Umfrage zum Thema Dorfladen hat ergeben, dass in Gundremmingen ein Dorfladen erwünscht wird. Über 40 % der Bürger haben sich hierzu geäu-ßert. Um hier weiter voran zu kommen trifft sich der Arbeitskreis zur nächs-ten Sitzung am Donnerstag, den 23.06.2016 um 18:30 Uhr im Sitzungsaal Hierzu darf ich alle einladen, die an der Verwirklichung des Dorfladens aktiv mitwirken möchten. Tobias Bühler 1. Bürgermeister

Energiedreieck Gundremmingen, Lauingen, Gundelfingen

Drei Gemeinden wöllen sich bei der Kraftwerksansiedlung nicht gegenseitig blockieren und teilen brüderlich.

Noch vor ein paar Wochen konnte man in der Zeitung die  „freundschaftliche Kritik“ der beteiligten Gemeinden lesen und musste um die Kraftwerksprojekte bangen.

Bei einer gemeinsamen Sitzung der Stadt- und Gemeinderäte von Lauingen, Gundelfingen und Gundremmingen wurde nun ein „Zweckverband zur Ansiedlung von Kraftwerken und weiteren Energiekomponenten in kommunaler Zusammenarbeit“ gegründet.

Hintergrund ist die Planung für ein Reservekraftwerk auf Gundelfinger Flur, sowie für ein Gaskraftwerk von RWE auf Gundremminger Seite. In erster Linie geht es bei dem Zusammenschluss darum, dass sich die Gemeinden bei den Planungen nicht gegenseitig blockieren, und am Ende alle drei mit leeren Händen dastehen, sondern vielmehr um die bereits bestehende Infrastruktur vom Kernkraftwerk Gundremmingen zu nutzen.

Sowohl die Vertreter von RWE und PQ Energy, als potentielle Betreiber, als auch Dr. Martin Elsberger vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie lobten den bisher einmaligen Zusammenschluss. Dr. Elsberger erläuterte auch noch einmal die Notwendigkeit zur Neugestaltung des Strommarktes, sowie den Neubau von Kraftwerken in Süddeutschland, um die konstante Stromversorgung zu gewährleisten.

Die Kommunen haben eine Vereinbarung getroffen, dass die Gewerbesteuereinnahmen aus dem Betrieb zu je einem Drittel aufgeteilt werden, sollte tatsächlich eines der Projekte realisiert werden.

Es ist nicht unbedingt selbstverständlich, dass sich drei Kommunen über die Landkreisgrenze hinweg zusammenschließen, aber die Bürgermeister Bühler, Schenk und Kukla waren sich einig, sie wollen lieber einen kleineren, aber wahrscheinlichen Spatz in der Hand, als eine äußerst risikoreiche Taube auf dem Dach haben.

Bäume für die Zukunft Gundremmingens. 68 Grundschulkinder pflanzen 125 Bäume.

 

„Zu fällen einen schönen Baum

braucht’s eine halbe Stunde kaum.

zu wachsen, bis man ihn bewundert,

braucht er, bedenk es, ein Jahrhundert.

 

Bäume liefern den lebenswichtigen Sauerstoff und entziehen der Luft das Kohlendioxyd. Sie spenden uns nicht nur Schatten, sie sind Staubfilter, schirmen Lärm ab und mildern Sturm und Wind. Kurz gesagt: Sie sind schön und gestalten unseren Lebensraum. Mit dem Gedicht von Eugen Roth hatte Hans Joas, Vorsitzender des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege Günzburg, den Grundschulkindern die Wichtigkeit und die Notwendigkeit der Bäume nahegebracht. „Bäume pflanzen – Zukunft gestalten“ lautete das Thema zum Projekttag der Grundschule Gundremmingen am 13. April. In Kooperation mit der Gemeinde und dem Ortsverschönerungsverein durfte jeder Schüler seinen eigenen Baum pflanzen. Insgesamt 125 Stück – Robinie, Wildkirsche, Wildapfel und Wildbirne – fanden mit Hilfe der Mitarbeiter des Bauhofs, Elternbeirat und Eltern, sowie Mitgliedern der Vereine auf einer Fläche entlang der Zufahrtsstraße zum Auwald-Sportzentrum ihren Platz. Aufgrund Borkenkäferbefalls musste ein Teil des dortigen Fichtenbestands abgeholzt werden. Im Vorfeld hatte Förster Thomas Zimmermann den Kindern die Bäume beschrieben und anhand von Mustern erklärt.

Ziel der Aktion war, in den Schülern das Bewusstsein zu wecken, dass sich jeder einzelne an einem gesunden Klima und dem Erhalt der Natur mit beteiligen kann. Mit dem Pflanzen seines eigenen Baumes soll sich für die Schüler ein persönlicher Bezug zur Heimat bilden. „Die Kinder lernen, die Bedeutung des Waldes zu erleben, selber mitzuwirken und diesen zu schützen“, betonte Rektorin Elke Theer. Jeder der Bäume ist nun mit Schild versehen auf dem der Name steht, wer ihn gepflanzt hat. „Mit der Zeit können die Kinder auf dem Weg zum Auwald-Sportzentrum verfolgen, wie die Bäume wachsen und sich entwickeln“, bemerkte Bürgermeister Tobias Bühler. Und diese hatten ihren Spaß dabei und waren voller Begeisterung bei der Sache: Zum einen war es Schule auf eine einmal andere Art, nämlich in der Natur etwas zu vollbringen, zum anderen war es die Brotzeit, zu der die Gemeinde am Ende der Aktion eingeladen hatte.

 

"Altbürgermeister" Herr Wolfgang Mayer

Wolfgang Mayer bekam bei den Feierlichkeiten anlässlich seines 60. Geburtstags im Auwald-Sportzentrum vom Ersten Bürgermeister Herr Tobias Bühler und Zweitem Bürgermeister Anton Frei den Titel „Altbürgermeister „ verliehen.

(weitere Bilder finden Sie unter Impressionen)

Ein Dorfladen für Gundremmingen

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

 

 

Ihre Meinung als Experten im Prozess zur weiteren Entwicklung unserer Gesamtgemeinde ist nun gefragt. Mit diesem Fragebogen möchten wir gerne Ihre Einstellung zu einem Lebensmittelmarkt mit zentraler Nahversorgungsfunktion in Gundremmingen erfahren. Es geht uns darum, ob wir mit unseren bisherigen Überlegungen die richtigen Weichenstellungen vornehmen.

 

Noch wichtiger ist es für uns, Ihren Gedanken, Meinungen und Einkaufsgefühlen nachzuspüren, so dass die Konzepte für das Betreiben des Lebensmittelmarktes und die Auswahl der Anbieter auch von Ihnen, unserer Bürgerschaft, mitgestaltet werden können.

 

Erneut laden wir Sie ein, gemeinsam mit uns an den Veränderungen in Gundremmingen mitzuwirken und vertrauen darauf, dass Sie den Fragebogen interessiert lesen, situationsbezogen ausfüllen und zuverlässig zurückgeben. Wir bitten Sie herzlich: Nehmen Sie sich die Zeit zum Ausfüllen des Bogens, es geht um nichts weniger als die Zukunft unserer Gesamtgemeinde.

 

Selbstverständlich gewährleisten wir Ihnen, dass Sie bei Zusage einer finanziellen Einlage durch Sie, diese Einlage Ihre einmalige und einzige Zuwendung für dieses Projekt ist. Nachforderungen oder Haftungsansprüche sind durch die optimale Wahl der entsprechenden Rechtform für den Dorfladen definitiv ausgeschlossen.

 

Es ist uns ein Anliegen, die ansässigen Händler mit dieser Aktion zu unterstützen. Keineswegs soll ein Wettbewerb zu den vorhanden Angeboten entstehen – vielmehr streben wir eine enge Zusammenarbeit mit den Händlern an.

 

Den Fragebogen können Sie auch online über die Internetseiten der Gemeinde bearbeiten.

 

Vielen Dank für Ihre offenen und ehrlichen Antworten und Ihre rege Beteiligung.

 

Nehmen Sie teil am Onlinefragebogen:

 

http://www.buergerfrage.de/umfrage/index.php?sid=38678&lang=de

 

Herzliche Grüße vom Arbeitskreis Dorfladen Gundremmingen

 

Tobias Bühler

1. Bürgermeister

Energienutzungsplan Fernwärmeversorgung

In der Gemeinde Gundremmingen wird derzeit ein Fernwärmenetz betrieben. Als Heizquelle dient Kühlwasser aus dem nahegelegenen Kernkraftwerk. Durch den im Jahr 2011 von der Bundesregierung beschlossenen Atomausstieg und der damit verbundenen Stillegung des Kernkraftwerkes Gundremmingen (KGG), steht auf Dauer diese Energiequelle nicht mehr für die Versorgung der Anschlussnehmer zu Verfügung. Im vorliegenden Energienutzungsplat wurde untersucht, inwieweit das bestehende Fernwärmenetz weiterbetrieben werden kann bezw. welche Heizquelle technisch und wirtschaflich machbar wäre.

Die Erstellung des  Energienutzunsplanes wird durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie mit 70 % der zuwendungsfähigen Kosten gefördert. 

 

Tobias Bühler

1. Bürgermeister 

Bundesweiter Vorlesetag an der Grundschule Gundremmingen

Bundesweiter Vorlesetag an der Grundschule Gundremmingen

Nüßlein und Bühler wollen kleine Leseratten gewinnen

 

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Gundremmingen hatten im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetages zwei außergewöhnliche „Lehrer“ zu Besuch: Der für den Landkreis Günzburg zuständige Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein (CSU) und Bürgermeister Tobias Bühler nutzten die Gelegenheit, den Kindern aus dem Buch „Der kleine Nick“ von René Goscinny vorzulesen.

 

Damit wollten die beiden Politiker zeigen, wie wichtig Lesen für die Bildung junger Menschen ist. Initiiert wird der Vorlesetag jedes Jahr von der Stiftung Lesen, der ZEIT und von der Deutsche Bahn-Stiftung. Nüßlein: „Vorlesen braucht Vorbilder, die Lesefreude vermitteln, Lesekompetenz fördern und so zur individuellen Bildung unserer Jüngsten beitragen. Das können die Eltern, Großeltern oder die Lehrer sein, aber auch mal Politiker, die sonst eher über andere Themen sprechen, die Sechs- bis Neunjährige noch nicht interessieren. Deswegen haben wir den deutschlandweiten Vorlesetag gerne zum Anlass genommen, den Grundschülern aus Gundremmingen Geschichten vorzulesen, die Freude am Schmökern machen. Das Buch „der kleine Nick“ eignet sich dafür bestens, wenn die Schüler sich in den Streichen des kleinen Jungen vielleicht selbst wiedererkennen.“

 

In einem offenen Gespräch konnten die Schüler außerdem persönlich geprägte Fragen an ihren Abgeordneten und ihren Bürgermeister stellen, zum Beispiel über deren eigene Schulzeit, Hobbies oder deren Arbeit als Politiker. Nüßlein und Bühler sahen in der Vorlesestunde in Gundremmingen einen Erfolg: „Am Leuchten der Kinderaugen und an ihrem gebannten Blick konnten wir sehen, dass da eine große Lesebegeisterung vorhanden ist. Die müssen wir alle - Eltern, Lehrer, aber auch Personen des öffentlichen Lebens - wach halten. Das Potential an kleinen Leseratten ist auf jeden Fall da.“ Die CSU-Politiker stellten in Aussicht, die Aktion auch beim nächsten Bundesweiten Vorlesetag 2016 wiederholen zu wollen. 

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Einladung zur Informationsveranstaltung "Asylbewerber und Flüchtlinge in Gundremmingen"

 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

das Thema Asylbewerber und Flüchtlinge beherrscht bereits seit einiger Zeit nicht nur die Schlagzeilen in unserem Landkreis. In einer ersten Mitteilung über die Forderungen des Landkreises haben wir Sie bereits informiert. Anstatt der geplanten Bürgerversammlung am 22.10.215 werden wir deshalb diesen Termin nehmen um Sie über das Thema „Asylsuchende in Gundremmingen“ zu informieren.

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