Nachrichten

öff. Sitzungsladung des Gemeinderates Gundremmingen für den 19.09.2019

Bekanntmachung

 

der am Donnerstag, den 19.09.2019 um 19:30 Uhr

im Sitzungssaal des Rathauses Gundremmingen stattfindenden

Sitzung des Gemeinderates Gundremmingen

 

 

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Coole Songs vor dem Kulturzentrum

Beim Schnupperkonzert der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach zeigen die jungen Musikerinnen und Musiker, was sie können

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Ein bunter Zaun und eine Blumenwiese zum Jubiläum.

Gastgeschenk

Ein bunter Zaun und eine Blumenwiese zum Jubiläum. Gundremmingen feiert das 35-jährige Bestehen der Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Ahuillé

 

48 Gundremminger waren am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt auf die Reise in die gut 1.000 Kilometer entfernte französische Partnergemeinde Ahuillé im Departement Mayenne aufgebrochen. Vier Tage lang feierten sie mit ihren französischen Freunden das 35-jährige Bestehen der Partnerschaft. Im Vordergrund stand nicht nur die mehr als drei Jahrzehnte dauernde Freundschaft der beiden Gemeinden untereinander, sondern auch der Gedanke eines gemeinsamen Europas und eines miteinander nach vorne Sehens. Sowohl Gundremmingens Bürgermeister Tobias Bühler wie auch Christelle Reillon, die Bürgermeisterin von Ahuillé, hatten dies in ihren Grußworten betont.

Beiden Gemeinden bedeutet die Partnerschaft sehr viel. Von Anfang an sind bei den Besuchen die Gäste regelmäßig in Gastfamilien untergebracht, wodurch in all den Jahren zahlreiche Kontakte und persönliche Freundschaften, zum Teil über Generationen hinweg, entstanden sind. Höhepunkte während dieser vier Tage waren der Besuch einer Champignon-Farm in Saumur, etwa 120 Kilometer südlich von Ahuillé, sowie ein Grillabend mit Gästen und Gastgebern, um die Freundschaft ein weiteres Mal zu festigen. Auch ein Gottesdienst wurde gefeiert – in deutscher und in französischer Sprache. Gemeinsam wurde am Samstag eine Blumenwiese nahe der ehemaligen Kläranlage von Ahuillé eingeweiht, ganz unter dem Motto „Die Welt soll bunter werden“. Familien hatten dazu eigens Zaunlatten mit selbst gestalteten Piktogrammen bemalt. Ein bunter Palisadenzaun erinnert jetzt an das 35-jährige Jubiläum der Partnerschaft.

Nach einem Abschlussabend trat die Delegation am Sonntag ihre Heimreise nach Gundremmingen an. „Mit dem Besuch sind nicht nur alte Freundschaften aufgefrischt worden, es sind sogar neue Familien hinzugekommen“, betont Bürgermeister Tobias Bühler.  

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Dorflädle Gundremmingen

Regional einkaufen und ein beliebter Treffpunkt

Das „Dorflädle“ Gundremmingen: Ganz nah, alles da!

 

Regionalität und kurze Wege: Das „Dorflädle“ Gundremmingen ist weit mehr als nur ein Dorfladen. Neben einem umfangreichen Sortiment garantieren mehr als 40 Lieferanten aus der nahen Umgebung für Frische und die ausgezeichnete Qualität heimischer Produkte. Seit der Eröffnung 2016 ist die tägliche Zahl der Einkäufe von anfangs 150 auf inzwischen mehr als 200 gestiegen – eine große Wertschätzung die sich darin wiederspiegelt. Dabei geht es nicht um den Großeinkauf, sondern lieber einmal öfter einzukaufen, ein bisschen plaudern und die Kontakte zu pflegen.

Sowohl Einheimische wie auch Gäste von weiter her verweilen gerne in der gemütlichen Kaffeeecke oder auf der großzügigen Terrasse bei einem Kaffee, einer Erfrischung oder einem kleinen Imbiss aus der heißen Theke. Besonders Fahrradfahrer schätzen dies: Etwas entspannen, während daneben das E-Bike auflädt. Sogar Geld abheben ist im Gundremminger „Dorflädle“ möglich. Eben: „Ganz nah und alles da.“  

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Ministerpräsident Markus Söder in Gundremmingen

von links nach rechts: Staatsminister Dr. Hans Reichhart, Staatssekretärin Carolina Trautner, 1. Bürgermeister Tobias Bühler, Bezirksrätin Stephanie Denzler, Ministerpräsident Markus Söder,CSU-Ortsvorsitzender a.D. Alfred Herrmann, MdEP Markus Ferber

19 Tage vor der Europawahl war der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ins Gundremminger Auwald-Sportzentrum gekommen. Eingeladen hatte die schwäbische CSU.

Mit der kommenden Europawahl werde sich zeigen, wohin Europa sich entwickle, so der Ministerpräsident. „Es geht darum, was uns Europa bedeutet und welche Rolle Bayern dabei spielt.“ Söder warnte vor Mehrheiten, die das was man erwirtschaftet habe, zerstörten, aber auch davor, nur Probleme zu suchen und Europa schlechtzureden. Auch über Themen, wie Sicherheit und Verteidigung, sprach Söder, kritisierte die mangelhafte Ausstattung der Bundeswehr und forderte, mehr vorausschauende Nachbarschaftspolitik zu machen.

Mit dabei waren Landtagsabgeordneter Alfred Sauter sowie Europaabgeordneter und Bezirksvorsitzender der CSU Schwaben Markus Ferber. „Wir brauchen Europa, wenn es darum geht, unsere Interessen in der Welt durchzusetzen“, betonte Färber und fügte hinzu: „Brüssel sollte ein bisschen bayerischer werden.

Bürgermeister Tobias Bühler appellierte in seinem Schusswort, zur Wahl zu gehen, Ministerpräsident Markus Söder verabschiedete sich im Anschluss mit einem Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde Gundremmingen.

Energieeffizienz vor Ort: Lechwerke unterstützen die Gemeinde Gundremmingen mit LEW Energiesparprämie

Mit der „LEW Energiesparprämie“ unterstützen die Lechwerke (LEW) Kommunen aus der Region bei Investitionen in Maßnahmen zur Einsparung von Energie sowie bei der Erstellung von Energiekonzepten. Auch die Gemeinde Gundremmingen setzt Energieeffizienzprojekte mit Unterstützung der Energiesparprämie um:

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35 Jahre Partnerschaft Jubiläumswochenende in Ahuillé vom 30. Mai 2019 bis 02. Juni 2019

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

in den vergangenen Jahren der Partnerschaft ist es zu einer schönen Tradition geworden, dass wir das Jubiläum in beiden Gemeinden miteinander feiern.

 

Wir laden Sie schon heute deshalb zu dieser Fahrt ein

von Donnerstag, den 30.05.2019 bis Sonntag, den 02.06.2019

 

Unsere französischen Freunde haben sich wieder ein abwechslungsreiches Programm für uns einfallen lassen. Bei einer gemeinsamen Sitzung wurde bereits der Tagesausflug am Freitag, den 31.05.2019 nach Montreuil-Bellay besprochen. Dort werden wir ein Schloß, sowie eine Champignon-Farm besichtigen.

 

Um die Fahrt planen zu können, bitten wir Sie schon heute, bei Interesse sich mit uns in Verbindung zu setzten.

 

Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter aus Gundremmingen und Umgebung die mit uns das 35. jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen Ahuillé und Gundremmingen feiern werden.

 

 

 

Tobias Bühler                                                                     Wolfgang Mayer

Erster Bürgermeister                                                         Partnerschaftskomitee

M E D I E N I N F O R M A T I O N - Gartow, 19. Juni 2018

Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Standortgemeinden mit kerntechnischen Anlagen in Deutschland am 18. und 19. Juni 2018 in Gartow

 

Die Suche nach einem geeigneten Standort für die Einlagerung von hochradioaktiven Abfällen beschäftigte nicht nur die dafür eigens vom Bund eingesetzte Kommission, sondern auch die Gemeinden, in denen sich schon heute kerntechnische Anlage bestehen.

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Gundremmingen nimmt erste Ladesäule für Elektroautos in Betrieb

Bild (von links) Erster Bürgermeister Tobias Bühler und LEW-Kommunalbetreuer Michael Mengele

Die Gemeinde Gundremmingen hat am Freitag in Kooperation mit den Lechwerken (LEW) die erste öffentliche Ladesäule für Elektroautos in Betrieb genommen. Sie steht vor dem Rathaus und ­verfügt über zwei Ladepunkte mit einer Leistung von jeweils bis zu 22 Kilowatt. Tobias Bühler, Erster Bürgermeister von Gundremmingen, sieht die Gemeinde in der Pflicht, beim Thema klimafreundliche Mobilität eine Vorreiterrolle zu übernehmen: „Für den Umstieg in die Elektromobilität muss man Lademöglichkeiten schaffen, und wir wollen hier mit gutem Beispiel vorangehen.“ Zudem habe es bereits erste Nachfragen von Firmenkunden und Besuchern nach einer Elektrotankstelle gegeben.

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Trinkwasserversorgung steht auf zwei sicheren Standbeinen

Die sichere Trinkwasserversorgung stellt eine der wichtigsten Aufgaben für eine Gemeinde dar. Mit dem Tiefbrunnen des Kernkraftwerks und der Inbetriebnahme der 1,4 Kilometer langen Notverbundleitung von Schnuttenbach steht diese in Gundremmingen nun auf soliden Beinen. Bereits 2016 war mit den Planungen dazu begonnen worden, im Sommer letzten Jahres wurde die neue Leitung im Pflugverfahren, einer nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch besonders umweltschonenden Methode, verlegt. Eine Abnahme von etwa 15 Kubikmeter Wasser aus Schnuttenbach in einem Zeitraum von zwei Wochen, welches der Ort wiederum aus dem Markt Offingen bezieht, ersetzt gleichzeitig das erforderliche regelmäßige Spülen der Leitung.

Mit der Entstehung des neuen Gewerbegebiets wird auch die Leitung vom Tiefbrunnen des Kernkraftwerks verlegt. Für diesen Zeitraum wird ausschließlich auf die Notverbundleitung zurückgegriffen.

Das Projekt wurde komplett in Eigenregie von der Gemeinde Gundremmingen geplant und ausgeschrieben, viele der damit verbundenen Arbeiten wurden vom Bauhof durchgeführt. Damit konnten rund die Hälfte der regulären Kosten in Höhe von knapp 240.000 Euro brutto eingespart werden. Auf dem Bild bei der Inbetriebnahme der neuen Notverbundleitung am 25. Juni 2018 von links nach rechts: Bürgermeister Tobias Bühler, 2. Bürgermeister Anton Frei und Offingens Bürgermeister Thomas Wörz.

 

Auf dem kirchlichen Friedhof erinnern nun Namensschilder an die Verstorbenen

Am Ort der Erinnerung, am Sockel des Engels, der mit weit ausgebreiteten Flügeln in Richtung des Donautals blickt, befinden sich nun die ersten Namensschilder. Es sind die Namen derer, die auf dem kirchlichen Friedhof bestattet sind, und von denen kein Grabstein mehr an sie erinnert. Mit der Umgestaltung, aber auch dadurch, dass Gräber aufgelöst wurden, wäre möglicherweise mancher Name verloren gegangen. Schon bei den Planungen lag uns als Gemeinde sehr viel daran, dass die Namen der Verstorbenen für immer erhalten bleiben. Mitte Juni wurden die ersten 30 Bronzeschilder angebracht. Das Bild zeigt von links: Geistlichen Rat Pfarrer Richard Harlacher, Willi Schiele, Bauhofleiter Erwin Kitzinger, Sándor Kecskeméti, der den Bronzeengel geschaffen hat, und Bürgermeister Tobias Bühler.

 

Maibaumstellen, Starkbierfest und ein Ausflug in die Alpen

Gundremmingen und Ahuillé feiern 35 Jahre Partnerschaft

 

Mehr als 100 Gäste waren Ende April aus der französischen Gemeinde Ahuillé nach Gundremmingen gekommen, um gemeinsam mit uns das 35-jährige Jubiläum der Partnerschaft zu feiern. Ob beim Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin oder den Unternehmungen innerhalb der Gastfamilien: Stets stand das Miteinander im Vordergrund. Einer der großen Höhepunkte war der Tagesausflug nach Schloss Linderhof. Bei Führungen, einem Picknick und einer kleinen Alpenrundfahrt über Garmisch, Grainau und Füssen konnten die Gäste Bayern in all seiner Schönheit erleben. Auch das gemeinsame Tragen des Maibaums, den unsere Vereine anschließend wieder vor dem Rathaus aufstellten, der Zug zusammen mit der Blaskapelle Gundremmingen zum Auwald-Sportzentrum und das Starkbierfest werden mit Sicherheit in Erinnerung bleiben. Einmal mehr hat das Partnerschaftstreffen die Freundschaft zwischen Ahuillé und Gundremmingen gefestigt. An dieser Stelle sei allen Gastfamilien, den Organisatoren und den vielen freiwilligen Helfern, die zum Gelingen dieses schönen Ereignisses beigetragen haben, gedankt.

 

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Zwei weitere Feldgeschworene in Gundremmingen

Die Gemeinde Gundremmingen hat nun zwei weitere Feldgeschworene. In der Mai-Sitzung des Gemeinderats waren Georg Konle (links) und Erwin Wecker zu Feldgeschworenen bestellt worden. In der Sitzung am 7. Juni wurden sie vereidigt.

Am Ende gab es Rosen für alle

Junge Musikerinnen und Musiker aus drei Musikschulen geben ein glänzendes Konzert

 

Klaus Schlander, der Leiter der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach hatte am ersten Sonntag im Mai im Kulturzentrum nicht zu viel versprochen: Kein Grillen auf der Terrasse oder an einer langen Schlange vor der Eisdiele zu warten. Diejenigen, die sich dazu entschieden hatten, ein Konzert voller aufregender Musik zu erleben, hatten nämlich die richtige Entscheidung getroffen. Für das Konzert junger Talente im Rahmen des musikalischen Frühlings hatten die jungen Musikerinnen und Musiker der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach, der Musikschule Günzburg unter der Leitung von Joe Gleixner und der Sing- und Musikschule Ichenhausen unter der Leitung von Hermann Schwarz anspruchsvolle und ganz besonders herausfordernde Stücke vorbereitet. Diese präsentierten die Jugendlichen nicht nur in glänzender Weise, sie bewiesen auch, dass nicht nur musikalische Begabung, sondern viel Fleiß und Disziplin die Grundlage dazu bilden. Der Dank Schlanders galt aber auch den Gesangs- und Instrumentallehrern, die diese Eigenschaften unterstützen. Und natürlich auch den Jungmusikern: Begleitet vom großen Applaus des Publikums erhielt am Ende erhielt jeder eine Rose.

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Streuobstwiese am Birkle geplanzt!

Der Ortsverschönerungsverein Gundremmingen hat in der vergangenen Woche gemeinsam mit dem Kindergarten am Birkle eine Streuobstwiese gepflanzt. Insgesamt wurden hier 18 Obstbäume gepflanzt. Es wurde hier vor allem Wert auf alte und regionale Pflanzen gelegt. Von Seiten der Gemeinde möchte ich allen Beteiligten ganz herzlich für Ihren Einsatz danken.

Frühjahrskonzert der Blaskapelle Gundremmingen und der Jugendkapelle der Musikschule Gundremmingen, Offingen – Glänzende Auftritte und viele Ehrungen

Insgesamt gut über 100 Musikerinnen und Musiker, Klaus Schlander und Joe Gleixner an der Spitze und ein volles Auwald-Sportzentrum – das versprach einiges: Am Palmsonntag präsentierten die Blaskapelle Gundremmingen und die Jugendkapelle der Musikschule Gundremmingen, Offingen und Rettenbach ein Frühjahrskonzert auf ganz hohem Niveau.

Mit südamerikanischen Klängen lies die Jugendkapelle mit dem dreisätzigen Werk „Cordilleras de los Andes“ von Arie Melando das Publikum über die Berge und Vulkane Boliviens, Perus und Ecuadors schweben. „The Quest of Victory“ erinnerte noch einmal an den Wettbewerb für Jugendblasorchester der Bundeswehr in Balingen: Mit der Komposition von Wilco Moerman hatte sich die Jugendkapelle im letzten Jahr den ersten Platz erspielt. Die „80er Kult(tour)“ von Thiemo Kraas hatten die Musiker ihren Eltern gewidmet Also: Ab zur Rosi in den Sperrbezirk, Amadeus rockte mit und hoch mit den Händen zum Sternenhimmel. Nach „Pink Panther“, wie das rosarote Paulchen schleichend, schlichen sich schließlich auch die jungen Musikerinnen und Musiker von der Bühne.

Richtig traditionell und mit schöner Blasmusik zeigte sich im Anschluss die Blaskapelle Gundremmingen

mit dem Astronautenmarsch von Josef Ullrich. Aber sie kann auch anders: Bei „Jungle Fantasy“ (Naohiro Iwai) fand sich das Publikum, begleitet von Buschtrommeln und Vogelgezwitscher plötzlich im afrikanischen Urwald wieder. Mit rasantem Tempo wurde es beim von Aram Chatschaturjan komponierten „Säbeltanz“ auf eine russische Kolchose verfrachtet und durfte sich erst beim „Kaiserin Sissi Marsch“ von Timo Dellweg etwas verschnaufen und wieder zurücklehnen. Beide Kapellen erhielten einen großartigen Applaus, den sie sich wahrlich verdient hatten. Ein großes Konzert, leider aber das letzte der Blaskapelle Gundremmingen mit Joe Gleixner als Dirigent, der diese aus familiären Gründen verlässt. Schade.

Dafür ehrte Marcus Keller vom Allgäu-Schwäbischen Musikbund zusammen mit Kathrin Nuscheler, die seit Februar Vorsitzende des Vereins ist, eine ganze Reihe an Musikern.

Seit zehn Jahren gehören sie der Jugendkapelle an: Melanie Berger, Timo Dietmayer, Lena Grimm, Intira Groß, Sonja Kindig und Selina Kindig (alle Klarinette), Julia Dirlmeier und Nele Faigle (beide Querflöte, Nick Zischak und Kai Zischak (beide Posaune), sowie Felix Berger (Horn), Valentin Eberhard (Trompete), Simon Geißler (Schlagzeug) und Julia Schlander (Saxophon)

Bei der Blaskapelle waren es weitere acht Musiker: Lisa Bruder (15 Jahre, Saxophon), Markus Offner (15 Jahre, Tuba) und Patrick Schmaus (15 Jahre, Schlagzeug), Birgit Hopf (25 Jahre, Klarinette), Maria Wölfle (25 Jahre, Schlagzeug), sowie Kathrin Nuscheler und Karolina Wölfle (beide 25 Jahre, Trompete). Auch Joe Gleixner wurde geehrt: Er ist seit 25 Jahren Dirigent.

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„Könnat Ihr au singa?“

Beim ersten Neubürgerempfang der Gemeinde stellten sich auch die Gundremminger Vereine vor.

Am Freitag, den 9. März, fand im Kulturzentrum der erste Neubürgerempfang statt. Dazu hatte die Gemeinde an die 60 Familien eingeladen, die in den vergangenen Jahren neu nach Gundremmingen gezogen waren. Mehr als die Hälfte derer war der Einladung gefolgt. Bürgermeister Tobias Bühler informierte über das Geschehen in der Gemeinde Gundremmingen und Geistlicher Rat Pfarrer Richard Harlacher ermunterte die Gäste, sich die Kirche St. Martin auch einmal von innen anzusehen. In diesem Jahr feiert er übrigens sein 50-jähriges Jubiläum als Pfarrer von Gundremmingen.

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90. Jahre Gundremmingen im Landkreis Günzburg

Titelseite

Der Heimatverein Gundremmingen e. V. hat mit der Broschüre "90 Jahre Loslösung der Gemeinde Gundremmingen vom Berzirksamt Dillingen und Einverleibung in das Bezirksamt Günzburg zum 01.06.1927" eine äußest interessante und informative Dokumentation über die Vergangenheit von Gundremmingen hervorgebracht.

Hier ein herzliches Dankeschön an den 1. Vorsitzenden Herrn Joas für die Arbeit und Zeit, welche er in diese Broschüre gesteckt hat..

Lesen Sie mehr darüber in der beigefügten Anlage

 

Tobias Bühler

Erster Bürgermeister

Gemeinde Gundremmingen

Ein Engel erinnert an die Verstorbenen auf dem kirchlichen Friedhof

Mit einem Ort der Erinnerung sollen ihre Namen nicht in Vergessenheit geraten

 

Allerheiligen ist der Tag an dem wir unserer verstorbenen Angehörigen gedenken. Allerheiligen war in der Gemeinde Gundremmingen auch der Tag, an dem der Engel am kirchlichen Friedhof feierlich eingeweiht und gesegnet wurde.

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