Nachrichten

M E D I E N I N F O R M A T I O N - Gartow, 19. Juni 2018

Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Standortgemeinden mit kerntechnischen Anlagen in Deutschland am 18. und 19. Juni 2018 in Gartow

 

Die Suche nach einem geeigneten Standort für die Einlagerung von hochradioaktiven Abfällen beschäftigte nicht nur die dafür eigens vom Bund eingesetzte Kommission, sondern auch die Gemeinden, in denen sich schon heute kerntechnische Anlage bestehen.

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Gundremmingen nimmt erste Ladesäule für Elektroautos in Betrieb

Bild (von links) Erster Bürgermeister Tobias Bühler und LEW-Kommunalbetreuer Michael Mengele

Die Gemeinde Gundremmingen hat am Freitag in Kooperation mit den Lechwerken (LEW) die erste öffentliche Ladesäule für Elektroautos in Betrieb genommen. Sie steht vor dem Rathaus und ­verfügt über zwei Ladepunkte mit einer Leistung von jeweils bis zu 22 Kilowatt. Tobias Bühler, Erster Bürgermeister von Gundremmingen, sieht die Gemeinde in der Pflicht, beim Thema klimafreundliche Mobilität eine Vorreiterrolle zu übernehmen: „Für den Umstieg in die Elektromobilität muss man Lademöglichkeiten schaffen, und wir wollen hier mit gutem Beispiel vorangehen.“ Zudem habe es bereits erste Nachfragen von Firmenkunden und Besuchern nach einer Elektrotankstelle gegeben.

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Ferienprogramm 2018

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Kinder und Jugendliche,

 

ich freue mich sehr, Ihnen das diesjährige „Gundremminger Ferienprogramm“ vorstellen zu dürfen. Unser abwechslungsreiches Ferienprogramm ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Sommerferien geworden und viele möchten sich die „großen Ferien“ gar nicht mehr ohne vorstellen. Umso mehr freut es uns, dass Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, ein so großes Interesse an dieser Aktion zeigen. Wir hoffen, dass Ihnen der ein oder andere Programmpunkt gefällt und Sie sich wieder zahlreich anmelden. Für die Ferien- und Urlaubszeit wünschen wir Ihnen schon heute alles Gute, viel Erholung, unfallfreie Fahrten und eine gesunde Rückkehr.

 

 

Mit herzlichen Grüßen

 

 

Ihr Tobias Bühler   &   Rainer Schneider, Alexa Kille

1. Bürgermeister      Vereins- und Jugendreferenten

 

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Trinkwasserversorgung steht auf zwei sicheren Standbeinen

Die sichere Trinkwasserversorgung stellt eine der wichtigsten Aufgaben für eine Gemeinde dar. Mit dem Tiefbrunnen des Kernkraftwerks und der Inbetriebnahme der 1,4 Kilometer langen Notverbundleitung von Schnuttenbach steht diese in Gundremmingen nun auf soliden Beinen. Bereits 2016 war mit den Planungen dazu begonnen worden, im Sommer letzten Jahres wurde die neue Leitung im Pflugverfahren, einer nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch besonders umweltschonenden Methode, verlegt. Eine Abnahme von etwa 15 Kubikmeter Wasser aus Schnuttenbach in einem Zeitraum von zwei Wochen, welches der Ort wiederum aus dem Markt Offingen bezieht, ersetzt gleichzeitig das erforderliche regelmäßige Spülen der Leitung.

Mit der Entstehung des neuen Gewerbegebiets wird auch die Leitung vom Tiefbrunnen des Kernkraftwerks verlegt. Für diesen Zeitraum wird ausschließlich auf die Notverbundleitung zurückgegriffen.

Das Projekt wurde komplett in Eigenregie von der Gemeinde Gundremmingen geplant und ausgeschrieben, viele der damit verbundenen Arbeiten wurden vom Bauhof durchgeführt. Damit konnten rund die Hälfte der regulären Kosten in Höhe von knapp 240.000 Euro brutto eingespart werden. Auf dem Bild bei der Inbetriebnahme der neuen Notverbundleitung am 25. Juni 2018 von links nach rechts: Bürgermeister Tobias Bühler, 2. Bürgermeister Anton Frei und Offingens Bürgermeister Thomas Wörz.

 

Auf dem kirchlichen Friedhof erinnern nun Namensschilder an die Verstorbenen

Am Ort der Erinnerung, am Sockel des Engels, der mit weit ausgebreiteten Flügeln in Richtung des Donautals blickt, befinden sich nun die ersten Namensschilder. Es sind die Namen derer, die auf dem kirchlichen Friedhof bestattet sind, und von denen kein Grabstein mehr an sie erinnert. Mit der Umgestaltung, aber auch dadurch, dass Gräber aufgelöst wurden, wäre möglicherweise mancher Name verloren gegangen. Schon bei den Planungen lag uns als Gemeinde sehr viel daran, dass die Namen der Verstorbenen für immer erhalten bleiben. Mitte Juni wurden die ersten 30 Bronzeschilder angebracht. Das Bild zeigt von links: Geistlichen Rat Pfarrer Richard Harlacher, Willi Schiele, Bauhofleiter Erwin Kitzinger, Sándor Kecskeméti, der den Bronzeengel geschaffen hat, und Bürgermeister Tobias Bühler.

 

Maibaumstellen, Starkbierfest und ein Ausflug in die Alpen

Gundremmingen und Ahuillé feiern 35 Jahre Partnerschaft

 

Mehr als 100 Gäste waren Ende April aus der französischen Gemeinde Ahuillé nach Gundremmingen gekommen, um gemeinsam mit uns das 35-jährige Jubiläum der Partnerschaft zu feiern. Ob beim Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin oder den Unternehmungen innerhalb der Gastfamilien: Stets stand das Miteinander im Vordergrund. Einer der großen Höhepunkte war der Tagesausflug nach Schloss Linderhof. Bei Führungen, einem Picknick und einer kleinen Alpenrundfahrt über Garmisch, Grainau und Füssen konnten die Gäste Bayern in all seiner Schönheit erleben. Auch das gemeinsame Tragen des Maibaums, den unsere Vereine anschließend wieder vor dem Rathaus aufstellten, der Zug zusammen mit der Blaskapelle Gundremmingen zum Auwald-Sportzentrum und das Starkbierfest werden mit Sicherheit in Erinnerung bleiben. Einmal mehr hat das Partnerschaftstreffen die Freundschaft zwischen Ahuillé und Gundremmingen gefestigt. An dieser Stelle sei allen Gastfamilien, den Organisatoren und den vielen freiwilligen Helfern, die zum Gelingen dieses schönen Ereignisses beigetragen haben, gedankt.

 

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Zwei weitere Feldgeschworene in Gundremmingen

Die Gemeinde Gundremmingen hat nun zwei weitere Feldgeschworene. In der Mai-Sitzung des Gemeinderats waren Georg Konle (links) und Erwin Wecker zu Feldgeschworenen bestellt worden. In der Sitzung am 7. Juni wurden sie vereidigt.

Am Ende gab es Rosen für alle

Junge Musikerinnen und Musiker aus drei Musikschulen geben ein glänzendes Konzert

 

Klaus Schlander, der Leiter der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach hatte am ersten Sonntag im Mai im Kulturzentrum nicht zu viel versprochen: Kein Grillen auf der Terrasse oder an einer langen Schlange vor der Eisdiele zu warten. Diejenigen, die sich dazu entschieden hatten, ein Konzert voller aufregender Musik zu erleben, hatten nämlich die richtige Entscheidung getroffen. Für das Konzert junger Talente im Rahmen des musikalischen Frühlings hatten die jungen Musikerinnen und Musiker der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach, der Musikschule Günzburg unter der Leitung von Joe Gleixner und der Sing- und Musikschule Ichenhausen unter der Leitung von Hermann Schwarz anspruchsvolle und ganz besonders herausfordernde Stücke vorbereitet. Diese präsentierten die Jugendlichen nicht nur in glänzender Weise, sie bewiesen auch, dass nicht nur musikalische Begabung, sondern viel Fleiß und Disziplin die Grundlage dazu bilden. Der Dank Schlanders galt aber auch den Gesangs- und Instrumentallehrern, die diese Eigenschaften unterstützen. Und natürlich auch den Jungmusikern: Begleitet vom großen Applaus des Publikums erhielt am Ende erhielt jeder eine Rose.

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Streuobstwiese am Birkle geplanzt!

Der Ortsverschönerungsverein Gundremmingen hat in der vergangenen Woche gemeinsam mit dem Kindergarten am Birkle eine Streuobstwiese gepflanzt. Insgesamt wurden hier 18 Obstbäume gepflanzt. Es wurde hier vor allem Wert auf alte und regionale Pflanzen gelegt. Von Seiten der Gemeinde möchte ich allen Beteiligten ganz herzlich für Ihren Einsatz danken.

Frühjahrskonzert der Blaskapelle Gundremmingen und der Jugendkapelle der Musikschule Gundremmingen, Offingen – Glänzende Auftritte und viele Ehrungen

Insgesamt gut über 100 Musikerinnen und Musiker, Klaus Schlander und Joe Gleixner an der Spitze und ein volles Auwald-Sportzentrum – das versprach einiges: Am Palmsonntag präsentierten die Blaskapelle Gundremmingen und die Jugendkapelle der Musikschule Gundremmingen, Offingen und Rettenbach ein Frühjahrskonzert auf ganz hohem Niveau.

Mit südamerikanischen Klängen lies die Jugendkapelle mit dem dreisätzigen Werk „Cordilleras de los Andes“ von Arie Melando das Publikum über die Berge und Vulkane Boliviens, Perus und Ecuadors schweben. „The Quest of Victory“ erinnerte noch einmal an den Wettbewerb für Jugendblasorchester der Bundeswehr in Balingen: Mit der Komposition von Wilco Moerman hatte sich die Jugendkapelle im letzten Jahr den ersten Platz erspielt. Die „80er Kult(tour)“ von Thiemo Kraas hatten die Musiker ihren Eltern gewidmet Also: Ab zur Rosi in den Sperrbezirk, Amadeus rockte mit und hoch mit den Händen zum Sternenhimmel. Nach „Pink Panther“, wie das rosarote Paulchen schleichend, schlichen sich schließlich auch die jungen Musikerinnen und Musiker von der Bühne.

Richtig traditionell und mit schöner Blasmusik zeigte sich im Anschluss die Blaskapelle Gundremmingen

mit dem Astronautenmarsch von Josef Ullrich. Aber sie kann auch anders: Bei „Jungle Fantasy“ (Naohiro Iwai) fand sich das Publikum, begleitet von Buschtrommeln und Vogelgezwitscher plötzlich im afrikanischen Urwald wieder. Mit rasantem Tempo wurde es beim von Aram Chatschaturjan komponierten „Säbeltanz“ auf eine russische Kolchose verfrachtet und durfte sich erst beim „Kaiserin Sissi Marsch“ von Timo Dellweg etwas verschnaufen und wieder zurücklehnen. Beide Kapellen erhielten einen großartigen Applaus, den sie sich wahrlich verdient hatten. Ein großes Konzert, leider aber das letzte der Blaskapelle Gundremmingen mit Joe Gleixner als Dirigent, der diese aus familiären Gründen verlässt. Schade.

Dafür ehrte Marcus Keller vom Allgäu-Schwäbischen Musikbund zusammen mit Kathrin Nuscheler, die seit Februar Vorsitzende des Vereins ist, eine ganze Reihe an Musikern.

Seit zehn Jahren gehören sie der Jugendkapelle an: Melanie Berger, Timo Dietmayer, Lena Grimm, Intira Groß, Sonja Kindig und Selina Kindig (alle Klarinette), Julia Dirlmeier und Nele Faigle (beide Querflöte, Nick Zischak und Kai Zischak (beide Posaune), sowie Felix Berger (Horn), Valentin Eberhard (Trompete), Simon Geißler (Schlagzeug) und Julia Schlander (Saxophon)

Bei der Blaskapelle waren es weitere acht Musiker: Lisa Bruder (15 Jahre, Saxophon), Markus Offner (15 Jahre, Tuba) und Patrick Schmaus (15 Jahre, Schlagzeug), Birgit Hopf (25 Jahre, Klarinette), Maria Wölfle (25 Jahre, Schlagzeug), sowie Kathrin Nuscheler und Karolina Wölfle (beide 25 Jahre, Trompete). Auch Joe Gleixner wurde geehrt: Er ist seit 25 Jahren Dirigent.

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„Könnat Ihr au singa?“

Beim ersten Neubürgerempfang der Gemeinde stellten sich auch die Gundremminger Vereine vor.

Am Freitag, den 9. März, fand im Kulturzentrum der erste Neubürgerempfang statt. Dazu hatte die Gemeinde an die 60 Familien eingeladen, die in den vergangenen Jahren neu nach Gundremmingen gezogen waren. Mehr als die Hälfte derer war der Einladung gefolgt. Bürgermeister Tobias Bühler informierte über das Geschehen in der Gemeinde Gundremmingen und Geistlicher Rat Pfarrer Richard Harlacher ermunterte die Gäste, sich die Kirche St. Martin auch einmal von innen anzusehen. In diesem Jahr feiert er übrigens sein 50-jähriges Jubiläum als Pfarrer von Gundremmingen.

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90. Jahre Gundremmingen im Landkreis Günzburg

Titelseite

Der Heimatverein Gundremmingen e. V. hat mit der Broschüre "90 Jahre Loslösung der Gemeinde Gundremmingen vom Berzirksamt Dillingen und Einverleibung in das Bezirksamt Günzburg zum 01.06.1927" eine äußest interessante und informative Dokumentation über die Vergangenheit von Gundremmingen hervorgebracht.

Hier ein herzliches Dankeschön an den 1. Vorsitzenden Herrn Joas für die Arbeit und Zeit, welche er in diese Broschüre gesteckt hat..

Lesen Sie mehr darüber in der beigefügten Anlage

 

Tobias Bühler

Erster Bürgermeister

Gemeinde Gundremmingen

Ein Engel erinnert an die Verstorbenen auf dem kirchlichen Friedhof

Mit einem Ort der Erinnerung sollen ihre Namen nicht in Vergessenheit geraten

 

Allerheiligen ist der Tag an dem wir unserer verstorbenen Angehörigen gedenken. Allerheiligen war in der Gemeinde Gundremmingen auch der Tag, an dem der Engel am kirchlichen Friedhof feierlich eingeweiht und gesegnet wurde.

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Matinee mit Schreibmaschine und Rollerblades

Was hat eine alte Schreibmaschine bei einem Akkordeonorchester zu suchen? Spätestens beim Blick ins Programm war klar: Zu Leroy Anderson‘s „Typewriter“ gehört natürlich auch eine Schreibmaschine. Aber: Diese zu bedienen und gleichzeitig noch ein Akkordeonorchester zu dirigieren? Wie das geht, zeigte Monika Mokosch, die neben dem Akkordeonorchester Gundremmingen auch den Chor Cantabile leitet, bei der gemeinsamen Matinee am ersten Julisonntag auf hervorragende Weise. Lediglich das „A“ musste noch in die richtige Tonlage gebracht werden, sonst hätte es vielleicht etwas schräg geklungen.

Zum neunten Mal standen Orchester und Chor an diesem Sonntag in einem gemeinsamen Konzert vor dem Publikum. Dieses Mal allerdings nicht wie die letzten Jahre auf der Kulturbühne im Freien, sondern im Kulturzentrum selbst. Freie Plätze dagegen gab es so gut wie keine mehr. Begann das Akkordeonorchester die Matinee noch klassisch mit dem „Kaiserwalzer“ von Johann Strauss, zeigte es spätestens bei „Stars and Stripes forever“, wie man als solches, auch ganz andere Stücke interpretieren kann. Rainer Schneider hatte inzwischen seinen Platz am Schlagzeug eingenommen und das Publikum klatschte begeistert mit. Nicht weil sich der eine oder andere an den „General“ aus der Putzmittelwerbung erinnerte, vielmehr war es kaum noch zu erkennen, dass es tatsächlich ein Akkordeonorchester war, das da den amerikanischen Nationalmarsch spielte. Nicht anders bei den folgenden Stücken: Beim rasanten „Starlight Express“ rollten zusätzlich noch vier Mädels auf Inlinern durch den Saal und bei „Barbara Ann“ von den Bee Gees klatschten die Musiker zum Griff in die Tasten nebenher gleich den Takt mit.

Mit „I will follow him“ aus „Sister Act“ begann der Chor Cantabile nicht weniger temperamentvoll seinen Part. Unterstützt wurde er wieder von Jürgen Bruder am Keyboard. Bei „Phantom of the Opera“, einer Reise durch die Kellergewölbe der Pariser Oper, verzichtete der Chor dieses Mal auf Umhang und Maske, dafür aber präsentierten sich die Herren beim Song „Hinterm Horizont“ mal etwas anders: Mit Hut und Sonnenbrille à la Udo Lindenberg – so wie es sich eben gehört. Flott und voller Swing zeigten sich die Sänger mit „Bei mir bist du schön“, melodiös und nachdenklich stimmend dagegen bei der stillen Liebesballade „Übern See“ von Lorenz Maierhofer.

Das Akkordeonorchester feiert in diesem Jahr sein 30-Jähriges Bestehen, den Chor Cantabile gibt es nun seit 15 Jahren. Grund genug, um ein Lied umzutexten und dazu zusammen mit den Gästen mit einem Glas Sekt auf die Jubiläen anzustoßen: „Miteinander gehen, zueinander stehen, unseren Chor als Einheit sehen.“ Anlass aber auch, den langjährigen Mitgliedern für ihr Engagement zu danken – nicht zuletzt Monika Mokosch, die einen großen Blumenstrauß in Empfang nehmen durfte

Der Applaus des Publikums am Ende des Konzerts zeigte es deutlich: Eine wunderbare Matinee und ein musikalischer Genuss vom Feinsten.

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Thomas Stieben singt vor Schulkindern

Thomas Stieben singt vor Schulkindern. Beim 25-jährigen Jubiläum der Grundschule Gundremmingen gab es auch eine Spende.

 

Mit ihrem Schulfest am vergangenen Freitag feierte sie gleichzeitig auch ein Jubiläum: Seit 25 Jahren besteht die Grundschule Gundremmingen. Dazu gab es zugleich eine Premiere: Thomas Stieben, der Zweitplatzierte bei der RTL-Supertalent-Show, sang erstmals mit seinem Sohn Samuel, der die dortige 4. Klasse besucht, vor den Grundschulkindern den Song „Not about Angels“ der britischen Sängerin Birdy, begleitet am Piano von Andrea Brenner. Auch gespendet wurde: „Kinder laufen für Kinder“, so lautete das Motto beim Sponsorenlauf rund um die Gundremminger Grundschule, an dem alle Schulkinder teilnahmen. Insgesamt wurden viele Kilometer erlaufen. Der Erlös kommt dem „Bunten Kreis“ in Augburg sowie einem schwerstbehindertem Kind in einem Nachbarort zugute. Neben Grußworten und Rückblicken überreichte Gundremmingens Bürgermeister Tobias Bühler an Rektorin Elke Theer symbolisch denselben Schlüssel wie vor 25 Jahren. Dieser war erst vor kurzem wieder aufgefunden worden. Musikalisch wurde die Feier mit Auftritten des Schulchors begleitet, darunter das umgetextete „Atemlos“ von Helene Fischer, passend zum Jubiläum: „Atemlos durch die Zeit, unser Weg war wirklich weit.“ Mit Spielstationen und vielen Leckereien trug der Elternbeirat der Grundschule entscheidend zum Wohl für Groß und Klein bei.

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Wir haben es geschafft – unser Dorfladen ist eröffnet

Ab jetzt ist in Gundremmingen: „Alles da und ganz nah.“

 

Es ist vollbracht. Dass es sich die Bürger nicht nehmen lassen wollten, bei der Einweihung mit dabei zu sein, war abzusehen. Dass aber es letztendlich so viele waren, die sich vor dem Dorfladen eingefunden hatten, zeigt unmissverständlich: Die Gundremminger stehen zu ihrem „Dorflädle“. Denn genau Bürger von Gundremmingen waren es, die als stille Teilhaber zu dessen Entstehung mit betrugen. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen geleisteten Stunden der vielen freiwilligen Helfer aber auch der unermüdliche Einsatz des Arbeitskreises.

„Gundremmingen ist an Lebensqualität reicher geworden.“ Dies bestätigte nicht nur Geistlicher Rat Pfarrer Richard Harlacher, der zusammen mit Diakon Carlo Hackel dem Dorflädle den Segen erteilte, sondern auch die Bürger selbst: Einkaufen ist jetzt – gerade für ältere Menschen – ohne Auto möglich und es sind keine Fahrten in die Nachbarorte für dringende Besorgungen mehr erforderlich. Vielmehr ist in Gundremmingen nun ein Einkaufen im „Vorbeigehen“, an der Schule, am Kindergarten oder einfach bei einem Spaziergang durch das Dorf möglich. Dass das „Dorflädle“ kein Selbstläufer sein wird und dass sich die Bürger auch zu ihm bekennen müssen, wie Willi Schiele, der ehrenamtliche Geschäftsführer, bei der Einweihung betonte, ist für dessen Zukunft von entscheidender Bedeutung. Wie es scheint, dürften dazu keine Bedenken bestehen. Bereits am Tag der Eröffnung, aber auch am darauffolgenden Samstag, war das „Dorflädle“ ein großartig besuchter Treffpunkt für das Einkaufen vor Ort in Gundremmingen.

Und dies wird sich fortsetzen: Ob beim täglichen Weißwurst- oder Handwerkerfrühstück, an der heißen Theke, bei Kaffee oder Tee und Kuchen oder beim Einkaufserlebnis für Waren des täglichen Bedarfs und Produkten, frisch aus der Region. Eben: „Ganz nah und alles da.“

Ein großer Dank gilt vor allem auch der Blaskapelle Gundremmingen für die musikalische Umrahmung der Einweihung, wie auch dem Jugendtreff für die Bewirtung nach der Eröffnung.

 

Den Bayerischen Löwen und Weisheiten von Anselm Grün zum Abschied

Jürgen Bruder wurde nach 15 Jahren Tätigkeit im Gundremminger Gemeinderat verabschiedet.

 

„Ein sehr gutes Jahr“ – so schloss Bürgermeister Tobias Bühler seine Jahresansprache bei der ersten Sitzung des Gemeinderats am 12. Januar. Nicht nur auf die Investitionen in München mit rund 800 Quadratmetern neu entstandenen Gewerbeflächen, die Umgestaltung des kirchlichen Friedhofs, sondern auch auf den bald eröffnenden Dorfladen war er darin eingegangen. „Ein Projekt, das nicht die Gemeinde, sondern der Bürger stemmt“, wie Bürgermeister Bühler betonte. Lediglich die Bachstraße: Witterungsbeding sei es nicht ganz geglückt, diese fertigzustellen. „Es ist schön in diesem Team zu arbeiten“, sprach er weiter seinen Dank an den Gemeinderat aus.

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Wir haben es geschafft

Das Dorflädle rückt immer näher.

Am Donnerstag, den 24.11.2016 fand die Gründungsversammlung für unseren Dorfladen statt.

 

Der Einsatz der Arbeitskreises Dorfladen, aber auch der der Gundremminger Bürger hat sich gelohnt. Jetzt gibt es die „Gundremminger Dorflädle UG“ und ein Logo hat das „Lädle“ nun auch. „Ganz nah, alles da“ steht um die in leuchtendem Gelb strahlende Sonne. Die Gesellschaftsform lautet: Unternehmergesellschaft (UG) und Still. Mit der Gründungsversammlung am letzten Donnerstag im November im Auwald-Sportzentrum  wurde der Beschluss über den Inhalt des Vertrages gefasst und dieser unterzeichnet. Für die Realisierung war ein Startkapital in Höhe von 80 000 Euro notwendig. Insgesamt wurden von Dass das Interesse an einem Dorfladen in Gundremmingen nach wie vor ungebrochen ist, zeigten die fast 200 Anwesenden. Um sich zu als stille Gesellschafter zu registrieren, herrschte bereits im Eingangsbereich reger Andrang.

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Da schau her Gundremmingen

Diesmal ist Herr Braun in Gundremmingen unterwegs.

Neben dem Kernkraftwerk interessiert er sich für die Volkssternwarte und lernt einen italienischen Eismann kennen.

http://www.augsburg.tv/mediathek/46016/

Inner Wheel Club Donauwörth spendet zugunsten der Asylbewerber in Gundremmingen

Freundschaft, Hilfsbereitschaft und internationale Verständigung: Die Mitglieder von International Inner Wheel, einer Organisation, die anfangs nur für Frauen und Witwen von Rotariern offenstand, widmen sich für soziales Enagement und Solidarität. Der soziale Einsatz wird durch Spenden, wie auch aus Erlösen von Veranstaltungen und Basaren finanziert. Mit einem Betrag in Höhe von 500 Euro unterstützt der Inner Wheel Club Donauwörth die zurzeit in Gundremmingen lebenden 16 Asylbewerber. Diese hatten sich am 20. Oktober mit Mitgliedern des Helferkreises zu einer kleinen Feierstunde, aber auch um sich untereinander auszutauschen, im Kulturzentrum getroffen. Inner Wheel-Mitglied Ursula Kliem überreichte Bürgermeister Tobias Bühler dabei einen Scheck – der Betrag soll den Asylbewerbern für verschiedene notwendige Anschaffungen zugutekommen.

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Spende zugunsten der Asylbewerber in Gundremmingen

Seit Mai leben in Gundremmingen 16 Asylbewerber, darunter sechs Kinder. Diese, wie auch Mitglieder des Gundremminger Helferkreises, hatten sich am Donnerstag im Kulturzentrum nicht nur zu einer kleinen Feierstunde und gegenseitigem Austausch getroffen: Anlass war auch die Spende des Inner Wheel Clubs Donauwörth zu Gunsten der Asylbewerber für notwendige Anschaffungen. Ursula Kliem, Mitglied der Organisation, die für Solidarität und soziales Engagement steht, überreichte Gundremmingens Bürgermeister Tobias Bühler einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Rechts daneben: Andrea Reisinger, Organisatorin des Gundremminger Helferkreises. 

Erster Herbstzauber in Gundremmingen

1. Gundremminger Herbstzauber ein voller Erfolg

 

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