Aktuelles

Wichtiger Hinweis Betreuung Kindergartenkinder

Wenn beide Erziehungsberechtige von Kindern in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind, werden wir eine Kinderbetreuung aufrechterhalten. Wichtig beide Erziehungsberechtigte!

Hierzu zählen insbesondere alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen. Bitte wenden Sie sich an Frau Kilinc, Frau Theer oder mich, wenn Sie eine Betreuung benötigen. 

 

Tobias Bühler

Erster Bürgermeister

Schließung von Kindergarten und Schule

Wegen der Coronavirus-Ausbreitung werden in Bayern alle Schulen und Kindergärten bis 19. April 2020 faktisch stillgelegt.

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Coronavirus-Allgemeinverfügung zum Besuch von Kindertagesstätten

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Coronavirus-Allgemeinverfügung zum Besuch von Schulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten wie Südtirol erlassen. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Samstag hingewiesen.

Demzufolge dürfen Schüler und Kindergartenkinder zum Beispiel nach ihrer Rückkehr aus Südtirol für 14 Tage nicht in die Schule bzw. Einrichtung.

Südtirol war am Donnerstagabend vom Robert Koch-Institut als Coronavirus-Risikogebiet eingestuft worden.

Risikogebiete sind laut RKI-Definition "Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann". In Italien gehören dazu außerdem die Region Emilia-Romagna, die Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.

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In der Allgemeinverfügung, die am Samstag in Kraft getreten ist, heißt es unter anderem: 

- Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet entsprechend der aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet keine Schule, Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten. Ausreichend ist, dass die Festlegung des Gebietes als Risikogebiet durch das RKI innerhalb der 14-Tages-Frist erfolgt. Die Risikogebiete sind unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.htmltagesaktuell abrufbar. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung haben sich in einem Risikogebiet aufgehalten, wenn sie dort kumulativ mindestens 15-minütigen Kontakt zu einer anderen Person als den Mitreisenden im Abstand von weniger als 75 cm hatten.

- Die Personensorgeberechtigten haben für die Erfüllung der in Ziffer 1 genannten Verpflichtung zu sorgen. Sie sind unter Berücksichtigung der Voraussetzungen in Ziffer 1 verpflichtet, keine Betreuungsangebote von Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogischer Tagesstätte in Anspruch zu nehmen.

- Erhält der Träger bzw. das beauftragte Personal einer Schule, Kindertageseinrichtung oder Heilpädagogischen Tagesstätte oder eine Tagespflegeperson Kenntnis davon, dass die Voraussetzung nach Ziffer 1 vorliegt, dürfen die betreffenden Schülerinnen und Schüler sowie die Kinder nicht betreut werden.

Zur Begründung steht in der Allgemeinverfügung unter anderem: "Kinder und Jugendliche sind besonders schutzbedürftig. Dabei ist die Übertragungsgefahr bei Kindern besonders hoch, weil kindliches Spiel in den frühkindlichen Einrichtungen regelmäßig einen spontanen engen körperlichen Kontakt der Kinder untereinander mit sich bringt. Das Einhalten disziplinierter Hygieneetiketten ist zudem abhängig vom Alter und der Möglichkeit zur Übernahme von (Eigen-)Verantwortung und bedarf daher bei Kindern noch einer entwicklungsangemessenen Unterstützung durch Erwachsene. Diese Unterstützung kann in den Einrichtungen mit einer Vielzahl an betreuten Kindern seitens der Aufsichtspersonen nicht immer ununterbrochen sichergestellt werden. Vielmehr sehen die Räume in den Einrichtungen in aller Regel Rückzugsmöglichkeiten vor. Daher kann schon räumlich eine lückenlose Überwachung nicht immer gewährleistet werden. Damit steigt die Gefahr, dass sich Infektionen innerhalb der Einrichtung verbreiten und diese nach Hause in die Familien getragen werden."

Ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums betonte: "Deshalb ist nach Abwägung aller Umstände eine allgemeingültige Anordnung erforderlich, um die Verbreitung der Infektion im Bereich der Schulen und der Kinderbetreuung zu unterbinden. Diese Anordnung betrifft die Kindertagespflege auch dann, wenn nur ein Kind betreut wird. Denn auch dann ist eine Übertragung auf weitere Kinder nicht ausgeschlossen. Die Anordnung ist nicht befristet. Bei entsprechender erneuter Risikoeinschätzung wird die Allgemeinverfügung aufgehoben."

In der Allgemeinverfügung wird erläutert: "Es ist ausdrücklich keine Aufgabe der Träger bzw. des eingesetzten Personals bzw. der Tagespflegeperson, gezielt durch Nachfragen zu erforschen, ob Kinder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Nur dann, wenn eine positive Kenntnis darüber besteht, dürfen diese Schülerinnen und Schüler sowie Kinder nicht mehr betreut werden."

Die Allgemeinverfügung finden Sie im Internet unter

https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/03/20200306_stmgp_allgemeinverfuegung_coronavirus.pdf

 

Tobias Bühler

Erster Bürgermeister

Statt-Plastik-Becher

Im Rahmen unseres Umweltprojektes "Wir helfen unserer Umwelt" haben die Kindergartenkinder Plastikbecher gegen Edelstahlbecher ausgetauscht.

Der Service-Club Round-Table tauscht deutschlandweit Plastikbecher gegen hochwertige Edelstahlbecher in Kindergärten aus. Diese Plastikbecher werden gesammelt und zu Parkbänken recycelt.

Verabschiedung Frau Osterlehner

Nach 42 Jahren wurde Frau Osterlehner von den Kindergartenkindern, dem Team und Hernn Bürgermeister Bühler im Rahmen einer kleinen Feier, die von den Kindergartenkindern geplant und gestaltet wurde, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Wir danken ihr für die sehr schöne und wertvolle Zeit, in der sie uns jahrzehntelang begleitet hat und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft.

Mit dem Ortsverschönerungsverein Apfelsaft pressen

Die Helfer warten schon

Ohne die vielen Helfer des Ortsverschönerungsvereines wäre das Erlebnis vom Apfelsaft pressen nicht möglich! (mehr lesen)

Apfelernte in Kooperation mit dem Ortsverschönerungsverein

Äpfel sammeln

Alle Kinder waren bei der Apfelernte dabei. Anschließend haben wir aus den Äpfeln Saft gepresst. (mehr lesen)

Bau eines Hochbeetes

Die Mitglieder des Gundremmminger Ortsverschönerungsvereins haben für die Kinder ein Hochbeet gebaut, aufgestellt und befüllt. Die Kinder waren auf dem Günzburger Wochenmarkt und haben Pflanzen gekauft um das Hochbeet zu bepflanzen.

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Apfelblütenfest im Kindergarten

Passend zum Projekt Streuobstwiese haben die Kinder mit ihren Eltern ein Apfelblütenfest gefeiert.

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Pflanzaktion beim Bürgle mit dem Ortsverschönerungsverein

Gemeinsam mit dem Ortsverschönerungsverein, durften die Kinder Bäume auf einer neu angelegten Streuobstwiese einpflanzen. Die Kinder hatten Riesenspaß an dieser Aktion.

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